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Die letzte Ausgabe des Pressespiegels vom 1. Februar war ein Faktum

Diese Einstellung kam so überraschend, daß die Ratsfraktionen zunächst die Ursache in einem schwelenden Konflikt des Oberbürgermeisters .Doch das Presseamt der Stadt beeilte sich, diese aufkommenden Mutungen durch eine zunächst unspezifische Zurückweisung zu zerstreuen: "Aufgrund verschiedener Probleme erscheint der Pressespiegel bis auf Weiteres nicht."

Von Problemen ist in der Folgenachricht an die überraschten Ratsleute keine Rede mehr. Sie erfahren nun, daß die Verwaltung sie vor vollendete Tatsachen setzt. Nach einer personellen, finanziellen und inhaltlichen Überprüfung könne man diese Aufgabe nicht mehr bieten. Der Verwaltungsvorstand habe dies zustimmend zur Kenntnis genommen.

Nun werden sich die Ratsangehörigen und Fraktionen zunächst einmal die Informationen der Stadt selber besorgen. Tröstend verweist das Stadtpresseamt darauf, daß man eine automatisierte Medienauswertung über RSS-Feeds im Intranet der Stadt Essen prüfe. Zeitnah will man den Rat informieren.


Ob dies den Parteien und Fraktionen des Rates ausreichend erscheint kann bezweifelt werden. Insbesondere die kleineren Parteien sehen sich durch den Wegfall in der Arbeit behindert.

www,dieerle.de

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