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50 Prozent der Corona-Intensivpatienten bundesweit mit Migrationshintergrund? Aus Angst vor Rassismus-Debatte hat die Bundesregierung nichts weiter unternommen

Lange dauerte es, bis die hochbrisante Nachricht aus einer Schaltkonferenz des RKI-Chefs mit Chefärzten an die Öffentlichkeit durchsickerte: Über 90 Prozent der Corona-Intensivpatienten sollen in einer Lungenklinik Migrationshintergrund haben, bundesweit weit über 50 Prozent...

Die Gesprächsrunde mit RKI-Chef Lothar Wieler hatte auch dieses Tabu zum Thema, wie Bild gestern in der Nacht nach 23 Uhr erstmals berichtete. Offenbar, das soll aus dieser Runde mit Chefärzten hervorgegangen sein, wird der extrem hohe Anteil „in der Bundesregierung als Tabu empfunden.“ Auch die Frage nach dem „Warum“ soll in der hochkarätigen Medizinerrunde diskutiert worden sein: Die Bundesregierung hätte Angst vor einer Rassismus-Debatte. Also hat man auch eine intensive Informationskampagne für Migranten unterlassen, um das zu unterbinden. Allerdings mit verheerenden wirtschaftlichen wie auch gesundheitlichen Folgen für Migranten und die Bevökerung insgesamt.

In der Erstberichterstattung maßgeblich zitiert wird der Chef der Lungenklinik in Moers, Thomas Voshaar. Eine Umfrage hätte ermittelt, dass es „offensichtlich eine Gruppe gibt, die die Politik mit Corona-Warnungen überhaupt nicht erreicht. Das sind Menschen mit Migrationshintergrund.“...
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4 Kommentare
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Hans-Werner Blume aus Garbsen | 04.03.2021 | 14:46  
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Frieder Lilje aus Essen | 04.03.2021 | 15:43  
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Barbara S. aus Ebsdorfergrund | 05.03.2021 | 21:27  
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Frieder Lilje aus Essen | 05.03.2021 | 21:51  
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