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27. Duldung - Clanmitglieder können dem deutschen Rechtsstaat vertrauen

Der angeblich 39-jährige A. kam 1989 mit seinen Eltern aus dem Libanon ins Land. Sein Asylantrag wurde 1992 abgelehnt. Aufgrund fehlender Reisepässe konnte die Familie nicht abgeschoben werden. Bereits als Jugendlicher fiel A. unter anderem durch räuberische Erpressung, Diebstahl und Körperverletzung auf. Inzwischen sind im Bundeszentralregister 22 Eintragungen vermerkt.

A. soll dem Bericht zufolge enge Kontakte in die Berliner Gangsta-Rap-Szene pflegen. Erst im September wurde ein Urteil gegen A. rechtskräftig. Das Amtsgericht Berlin hatte ihn Ende Januar 2020 wegen gefährlicher Körperverletzung und Verstoßes gegen das Waffengesetz zu zwei Jahren und drei Monaten Haft verurteilt.

Der Straftäter, der sich in der Öffentlichkeit Ahmad "Patron" Miri nennt, gibt seit einigen Jahren an, aus Syrien zu stammen. Er beschäftigt die Behörden seit Jahren mit diversen Identitäten. Drei Aliaspersonalien sind von ihm bekannt, mal ist er 1980 geboren, mal 1982 oder 1984, mal in Libanon, mal in der Türkei - oder eben in Syrien.

Ein zweiter Asylantrag wurde abgelehnt. Der seit 2012 geltende Abschiebestopp nach Syrien war Ende Dezember ausgelaufen...
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3 Kommentare
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Joachim Kerst aus Erfurt | 17.01.2021 | 09:47  
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Hans-Joachim bartz aus Hattingen | 19.01.2021 | 14:41  
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Joachim Kerst aus Erfurt | 21.01.2021 | 09:32  
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