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Die Lesestadt

Erfurt hat sich zu einer Lesestadt entwickelt.
Das Buch steht hoch im Kurs, und dass nicht nur wegen des Überangebots in den Buchhandlungen, sondern auch wegen der zahlreichen interessanten Lesungen, die in den Bibliotheken und Buchhandlungen stattfinden.

Die Bibliothek am Domplatz startete bereits im Januar mit einer Veranstaltung unter dem Thema: „Blättern, nicht wischen“.
Rainer Brauer war zu Gast und stellte eine Reihe von spannenden Büchern jenseits der Bestsellerlisten vor, die ihm nicht nur wegen ihres Inhaltes, sondern auch einige wegen ihrer äußeren Gestaltung erwähnenswert schienen.
Da hatte er wohl einen besonderen Nerv getroffen; denn viele Bücherliebhaber mögen es wirklich, das Buch, das schon allein durch seine Verarbeitung einen Eindruck vermittelt, ein besonderes Lesegefühl, das Buch, das man in die Hand nehmen und darin blättern kann.

Ein unterhaltsamer Abend, bei dem man nicht nur etwas über den Inhalt der Bücher erfuhr, sondern auch so manches über die Autoren. Jedenfalls die Neugier der Besucher, auf das eine oder andere Buch, war geweckt.

Der Abend wurde von Linda Trillhase musikalisch untermalt, die mit ihren Chansons dem Abend zusätzlich einen ganz besonderen Reiz verlieh.

Ein Lesezentrum ist seit einigen Monaten auch das Haus Dacheröden.
Darüber werde ich in einem nächsten Beitrag berichten.
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2 Kommentare
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Walter Schönheit aus Gräfenthal | 14.02.2018 | 11:30  
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Silke Dokter aus Erfurt | 15.02.2018 | 14:21  
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