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Wir haben seinen Stern gesehen Mt: 2;2

  Erding: Eglinger, Ludwig | Wir haben seinen Stern gesehen! Matt. 2;2


Vor über 2000 Jahren ging ein Stern im Osten auf,
er zeigte die Geburt eines Kindes an, und einen neuen Weltenlauf.
Man sagt , dass ein neuer Stern erstrahlt , wenn ein Kind geboren wird,
wenn ein neues Leben auf der Welt beginnt und die Welt ein Stückchen weiter führt!


Hast du schon einmal versucht deinen Stern am Firmament zu finden?
Auch dein Leben wird durch einen Stern angezeigt - schau hinauf, und ein Stern wird dir verkünden,
dass durch dein Leben etwas Neues ward begonnen;
mach dich auf deinen Lebensweg, so hast die Zukunft du gewonnen !

Wir haben seinen Sternen gesehen – so sprachen einst die drei Astrologen - die Weisen!
Und machten sich auf, um schnell zu verreisen!
Um das Kind zu finden, dessen Geburt der Stern doch zeigte an,
denn sie wussten, dass mit der Geburt dieses Kindes eine ganz neue Zeit begann!


Mit Teleskopen schauen die Menschen heute zum Himmel und sehen der Sterne unendliche Zahl
und rätseln über die Größe und Ausdehnung so wie die dunkle Materie dort draußen im All.
Aber schon immer blickten die Menschen zum Himmel und beobachten dort oben die Sterne
und fühlen die unendlichen Weiten und die für uns Menschen ganz unfassbare Ferne!


Manche Menschen glauben , dass das Schicksal der Menschen sich durch die Sterne zeigt,
oder dass eine große Macht sich mittels der Sterne zu den Menschen neigt!
Die Menschen sehen Sterne heute in unendlicher Zahl
wenn sie den Blick erheben und betrachten nachts das fast ewige All.


Oder Menschen sind voneinander getrennt und blicken dann hinauf zum Firmament,
So fühlen sie sich verbunden und suchen nach jenem Stern, den jeder von ihnen kennt.
Bestimmen die Sterne das Schicksal oder sogar den Lauf der Zeit?
Oder beruhigen sie uns wirklich und schenken uns so die Gelassenheit?


Wir haben seinen Stern gesehen! Seinen Stern – von dem, der die Zeitenwende uns hat gebracht.
Sehen wir auch noch „unseren“ Stern in einer dunklen, langen Nacht?
Oder haben unsere hellen Lichter in den Städten und Dörfern den Himmel fast unsichtbar gemacht?
Habt ihr darüber auch schon einmal gründlich und lange nachgedacht?


Ist die Fähigkeit des Staunens uns Menschen längst verloren gegangen?
Und können wir mit Mystik und Wundern so gar nichts mehr anfangen?
Suchen wir noch nach „seinem“ Stern und den , dessen Geburt dieser Stern einst anzeigte?
Halten wir wirklich Ausschau nach jenem Gott, der sich in Liebe zu uns den Menschen neigte?


Damals, als sie seinen Stern gesehen haben, brachen sie auf, um auch das Kind zu finden!
Und dann der ganzen Welt die frohe Nachricht zu verkünden:
Ihr seid nicht verloren, denn ein Gott ist euch geboren!
Er wird uns alle retten – und er lebt in einem Stall vor Betlehems Toren!

Wir haben ihn gefunden anders zwar als wir es uns haben vorgestellt;
er ist ein kleines, armseliges Kind, doch retteten wird er dereinst die ganze Welt!
So haben es die Weisen damals allen Menschen in der ganzen Welt erzählt.
Und sie haben sich ganz in den Dienst dieses Kindes gestellt!


Sind wir bereit, einem armen Kind zu dienen, dessen Stern gerade erst aufgegangen ist?
Das hungrig und armselig daliegt – auf das die Welt heute so leicht vergisst!
Können wir auf Macht und Kriege endlich ganz verzichten?
Oder wollen wir für Macht und Reichtum unsere Welt vernichten?


Vor 2000 Jahren wurde von den 3 Königen – wie wir heute sie nennen- sein Stern gesehen!
Doch was ist in dieser Zeit auf der Welt an Gutem geschehen?
Ist der Hunger ausgerottet? Werden Tiere, unsere Mitgeschöpfe, nicht mehr gequält?
Wird unsere Lebensweise, welche die Umwelt bedroht, in Frage gestellt?


Der Stern, er könnte uns sicher ein Zeichen sein,
Alles ist mit allem verbunden und wir sind auf der Welt wirklich nicht allein!
Die Weihnachtszeit öffne uns zum Nachdenken ein Tor!
Ein gesegnetes Weihnachtsfest wünscht euch allen euer Dichter Lui van de Moor(e)
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2 Kommentare
13.831
Rüdiger Bayer aus Hamburg | 07.12.2018 | 14:07  
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Ludwig-Josef Eglinger aus Erding | 07.12.2018 | 15:52  
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