Infostand zum Thema AKW-Bauschutt

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Die ödp Kreis Pinneberg und ödp Elmshorn Stadt und Land machen am 27.02.2021 einen Infostand zum Thema Atom-Bauschutt. Vor 40 Jahren gab es die Ersten Großdemos gegen das AKW Brokdorf und nun wird es Ende des Jahres komplett vom Netz genommen und abgeschaltet und in den nächsten Jahren zurückgebaut. Nur wohin mit dem AKWschutt? Wenn es nach den Betreiben geht wird es "freigemessen" und dann soll es auf Hausmülldeponien. Und zur Not unter Zwang, wie der Umweltminister Jan Philipp Albrecht (Bündnis 90/Die Grünen) in Lübeck gerade macht mit dem AKW Brünsbüttel. Das schlimme ist das der AKWschutt nicht von externen "freigemessen" werden , sondern von dem Betreiber selber. Feimessen heißt das man radioaktiven AKWbauschutt auf Hausmülldeponien entsorgt und so diesen strahlenden Schutt aus der ATOMaufsicht nimmt und günstig entsorgen kann. Freimessen bedeutet das man strahlenden Schutt nicht zu teuren Sondermülldeponien bringen brauch und der Schutt nicht mehr unter der Atomaufsicht steht. Dies betriff jede Hausmülldeponie in Deutschland das sie gezwungen werden kann diesen strahlenden AKW-Bauschutt anzunehmen. Die ödp Kreis Pinneberg und ödp Elmshorn Stadt und Land sagen NEIN dazu und forden der AKW Schutt gehört NICHT auf Hausmülldeponien , sondern sichere Lager und die Atomaufsicht muß es unter ihrer Kontrolle behalten. Die ödp steht gegen diese Verantwortunglslose Entsorgung aufstehen und deutlich davor warnen die Betreiber so aus der Verantwortung des radioaktiven Schutt kostengünstig zu entsorgen und werden an das Gewissen der Grünen rütteln und zeigen so Nicht. Feimessen ist ein Etikettenschwindel und Täuschung der Bürger.
Die ödp wird hier mit den Bürgerinitiativen zusammenarbeiten bis es keine billige Entsorgung auf Hausmülldeponien gibt

Bürgerreporter:in:

Olaf Kipp aus Elmshorn

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