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"Wenn ich groß bin, werde ich Feuerwehrmann!"

Zweiter Kommandant Normen Grundgeir und Organisator Mattias Reiter zeigten beim Ferienprogramm die Handhabung der technischen Gerätschaften.
Erlebnisnachmittag bei der Feuerwehr Nordendorf
14 Buben und Mädchen besuchten das Ferienprogramm
Nordendorf: rogu
"Wenn ich groß bin, werde ich Feuerwehrmann!" Diesen Wunsch konnten sich die 14 Buben und Mädchen beim Ferienprogramm der Feuerwehr Nordendorf für ein paar Stunden erfüllen. Für einen Nachmittag lang "schlüpften" die Kinder in die Rolle eines echten Feuerwehrlers. So konnten sie in Begleitung einiger Einsatzkräfte die Feuerwache erkunden und erhielten so beispielsweise Einblick in die Tätigkeiten der Einsatzzentrale und der Schlauchpflegeeinrichtung. Daneben lernten die Kids auch die Ausrüstung verschiedener Feuerwehrfahrzeuge kennen. Selbstverständlich fehlten auch praktische Übungen nicht. Zuerst spritzten die begeisterten Kinder mit dem D-Strahlrohr auf ein scheinbar brennendes Haus, das durch einen gezielten Strahl gelöscht werden konnte. Anschließend galt es drei auf Verkehrsleitkegel positionierte Tennisbälle mithilfe der Kübelspritze zu Fall zu bringen. Bei dieser Übung war es wichtig, dass ein Kind die Spritze bediente und das andere gleichzeitig versuchte, die Bälle mit dem Wasserstrahl abzuschießen. Nun konnten die Kinder ihr Geschick beim Teilen von Metallrohren mit der Rettungsschere unter Beweis stellen. Zweiter Kommandant Normen Grundgeir und der Organisator des Ferienprogrammes Mattias Reiter erklärten dabei spielerisch die wichtigen Geräte der technischen Hilfeleistung. Ein weiteres Highlight des Nachmittages war der Wasserwerfer auf dem HLF 20/16, der den Kindern auch zur Abkühlung diente. Am Beispiel des ausgerüsteten Atemschutzträgers Michael Biller erklärte Feuerwehrmann Marcel Heinrich die Ausrüstung und die Aufgaben eines Atemschutzträgers. Zu bestaunen gab es auch eine extra bereitgestellte Kinderatemschutzausrüstung. Eine weitere Station war das Auspumpen von Wasser mit der Mini-Chiemsee-Pumpe und einer Tauchpumpe aus einem vollen in einen leerstehenden Behälter. Das Ferienprogramm fand mit einer Fahrt im Feuerwehrauto seinen krönenden Abschluss. Zur Erinnerung an einen erlebnisreichen Nachmittag bei den "Floriansjüngern" durfte jedes Kind eine Teilnehmerurkunde mit nach Hause nehmen. (Text: Rosmarie Gumpp, Bilder: Renate Grundgeir)
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Unser "Plus" kennzeichnet alle Beiträge, die durch den Abdruck bei unseren Partnerverlagen noch mehr Aufmerksamkeit bekommen.meitinger | Erschienen am 02.09.2017
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Irene Henkel aus Königsbrunn | 20.08.2017 | 23:30  
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Eugen Hermes aus Bochum | 21.08.2017 | 21:20  
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H K aus Emmendingen | 06.09.2017 | 10:03  
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