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Flüchtlinge - Integration

Die „Flüchtlinge“ sollen sich integrieren. Dazu gehört mehr als die deutsche Sprache lernen und hier fleißig arbeiten. Sie müssen sich mit uns vermischen, aber das können sie nur, wenn auch wir bereit sind, uns mit ihnen zu vermischen.

Aus dem Biologieunterricht kennen wir noch den Gregor Mendel, das ist der mit den Erbsen, den gelben und den grünen, und seinen Vererbungsregeln. Wenn wir die grüne Erbse mit einer Gelben kreuzen (P-Generation), dann tragen die Abkömmlinge (F1-Generation) je zur Hälfte die Gene der grünen und der gelben Erbsen in sich. Die Erbse der F1-Generation kreuzen wir nun wieder mit einer gelben Erbse; die daraus folgende F2-Generation enthält ¼ grüne und ¾ gelbe Erbinformationen. Jetzt kreuzen wir die Erbse der F2-Generation mit einer gelben Erbse, die F3-Generation enthält dann nur noch 1/8 grüne und 7/8 gelbe Erbinformation. Wir kreuzen immer weiter jede folgende Generation nur mit einer gelben Erbse, der Anteil der grünen Erbse der P-Generation wird sich mit jeder weiteren Generation halbieren, er wird immer geringer, aber er wird nie ganz verschwinden. - und wenn wir jetzt statt der grünen und vielen gelben Erbsen Menschen nehmen, Flüchtlinge, Zuwanderer, und viele Deutsche, dann ist es nicht anders. Und das ist die Vermischung, die geforderte Integration! Der Flüchtling, der Zuwanderer, kann sich nur in unser Volk integrieren, wenn wir bereit sind, ihn aufzunehmen, ihn sich in unser Volk integrieren zu lassen. Und diese Integration erfordert mehrere Generationen, jede Generation ist mit rund 25 bis 30 Jahren zu rechnen. In der Geschichte hat es etliche derartige Integrationen in unser Volk gegeben, das deutsche Volk ist also das, was man bei Hunden eine Promanadenmischung nennt – nicht rasserein aber mit ein paar guten Eigenschaften.
Aber es geht auch anders. Jetzt spielen wir Aschenputtel. Wir kippen einen Eimer gelber und grüner Erbsen zusammen, schütteln beim Transport auf den Acker gut durch und sähen die Erbsen aus. Bei der Ernte finden wir sowohl grüne als auch gelbe und etliche gemischte Erbsen, nur hat das nichts mit den Vererbungsregeln des alten Herrn Mendel zu tun, sondern allein mit der Reihenfolge, wie die fleißigen Bienen von Blühte zu Blühte geflogen sind. - Bei den Menschen ist das nicht anders, nur hängt es hier nicht von den Bienen, sondern von Sympathie (Liebe, selbstbestimmt) vor allem aber von Gewohnheit und Vorschriften (fremdbestimmt) ab. Die Integration wird um so weniger gelingen, je mehr Individuen es von der zu integrierenden Gruppe gibt.
Integration hängt nicht (nur) von der Kenntnis der deutschen Sprache und der Bereitschaft hier zu arbeiten ab, die wirkliche Integration hängt von der Fortpflanzung ab, solange man sich seinen Partner, seine Partnerin, in der eigenen Bevölkerungsgruppe sucht – und das gilt auch für uns Deutsche - wird es keine Integration geben, sondern es werden sich Parallelgesellschaften entwickeln und die werden zu erheblichen Unruhen führen. Das Problem „Zuwanderer und Parallelgesellschaft“ bedarf noch eines eigenen Betrags.
Der eigentliche und der größte Wert, den uns die Zuwanderer bringen, sind ihre Gene. Nutzen wir diesen Schatz!
Kleiner Hinweis: Wenn es stimmt, dass die Wiege der Menschheit in Afrika lag, dann waren unsere Vorfahren Zuwanderer und zwar Afrikaner. Hier trafen sie auf die Neandertaler und vermischten sich mit ihnen mit der Folge, dass wir noch heute einige Prozent der Neandertalererbmasse in uns haben. Etwas jüngeren Datums sind die Hugenotten, die sich mit der ansässigen deutschen Bevölkerung vermischten, von ihnen sind ihre Namen geblieben. Und die Polen, die wir vor knapp zweihundert Jahren als Grubenarbeiter riefen, haben uns ihre Gene und ihre Namen hinterlassen.

24.11.2017
Hermann Müller
Bentierode
Bentieröder Bruch 8
D-37574 Einbeck
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2 Kommentare
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Klaus Anton aus Burgwedel | 24.11.2017 | 20:11  
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Andreas aus Niedersachsen aus Laatzen | 24.11.2017 | 21:24  
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