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Liebesvolle Lesepause im Frühling

Blauer Himmel über der Alster. Erste Segler nutzen die laue Frühlingsbrise. Es macht Lust auf eine Uferwanderung und diese auf eine Pause am Bootssteg. Die Sonne kribbelt auf der Haut, der Cappuccino wärmt den Bauch. Ein Buch dabei, das die Seele in Stimmung bringt. Es passt zum Frühling, was Peter Jäger in der Novelle „Die Sehnsucht des Puppenspielers“ erzählt: Lilo hat sich in den Puppenspieler verliebt, der den Kindern an ihrem Arbeitsplatz in der Kita die gruselig-spannende Geschichten von Gut und Böse vorspielt – und schließlich das Gute siegt! Wunderbar, wie er das macht. Und in der Liebe fühlt sich Lilo ebenfalls bei ihm gut aufgehoben. Es liest sich gut, es steht eine Aufführung an der Ostsee an – und Lilo wird dabei sein … 
Plötzlich Wolken am Himmel über der Alster. Erste Tropfen fallen auf die Buchseiten. Es ist schließlich April, und so das Wetter.
Und ebenso die frühlingshafte Romanze zwischen Lilo und Michael, der ihr gegenüber 18 Jahre mehr Lebenserfahrung hat. Lilos Kita-Kolleginnen haben dazu eine andere Meinung als sie. Auch prallen Karriereplanung und Lebensträume aufeinander und in der Familie sind ganz andere Dinge zu lösen. Ist in Liebe und Leben nicht immer irgendwie Aprilwetter? Und findet das turbulenteste Kaspertheater nicht tatsächlich hinter den Kulissen statt? Was wird nun aus des Puppenspielers Sehnsucht …
Das Buch erzählt den Rest.

Peter Jäger: Die Sehnsucht des Puppenspielers,
Kadera-Verlag, ISBN 978-3-948218-18-8, 170 Seiten, 14 Euro


Bild: Rainer Neumann
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