Anzeige

Ross und Reiter unterwegs

Gleich gehts los ... !
Was gibt es Schöneres für einen Reiter mit seinem treuen Pferd unterwegs zu sein ? Das dachte sich auch die Eichenauerin Monika Hösch und packte ihren Haflinger "Tango" ein und nahm am legendären "Wurmdorf-Ritt " teil. Dieser führt von Freising bis kurz vor Regensburg 3 Tage durch den landschaftlich reizvollen Gäuboden ins Hopfenland. Mit von der Partie waren ihre Freundin Christine mit ihrem Braunschecken "Timo" und deren Partner Winni. Also wurden die Pferde am Fronleichnamstag in der Hänger verladen, der Kofferraum gut gefüllt mit Sattelzeug und Zelt und ab gings Richtung Fendsbach. Dort angekommen gings nach einer Stärkung durch Gulaschsuppe los. Als absolut unentbehrlich erwies sich der mitradelnde Winni, ohne ihn hätten Rösser und Reiterinnen sicher mal den Weg verfehlt. Abends trifft sich die ganze Truppe (immerhin ca 100 Teilnehmer) zum Lagerfeuer und einem guten Essen. Frühmorgens werden dann erst die Pferde versorgt und gefüttert, bevor sich der Mensch zu Frühstück begibt. Dann noch schnell das Zelt abgebaut und wieder geht es los. Am 2. Tag sitzt man dann doch 7 -8 Stunden im Sattel. Als echter Partner seines Pferdes wird aber auch nebenhergelaufen. Bei dieser Fortbewegungsart kann man die Landschaft und die Ruhe geniessen. Hier wird das Leben wirklich entschleunigt ! Wenn man dann am Abend die Pferde auf ihrem Weidepaddock schlafen sieht, dann ist auch der Reiter glücklich. Die beiden Pferde "Tango" und "Timo" gehen mit ihren Besitzerinnen durch dick und dünn, ein super Team. Am letzten Tag endet der Ritt viel zu früh im Wurmdorf. Dort findet abends dann noch ein zünftiges Countryfest statt.
Dann heisst es Abschied nehmen, die Pferde steigen in den Hänger und es geht in den heimatlichen Stall, mit dem festen Vorsatz: "das war nicht das letzte Mal !"
0
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.