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Westdeutsche Allgemeine Zeitung berichtet über Geoengineering und Chemtrails

Die WAZ berichtete am 6.2.2013

http://www.derwesten.de/staedte/emmerich/um-himmel...

So schlecht ist dieser Bericht nicht. Dort heißt es zum Beispiel:

"Denn die heimliche Wettermanipulation durch Chemie habe negative Folgen für die menschliche Gesundheit. Bariumsalz oxidiere und ziehe Kohlenstoffdioxid an. Es werde Aluminiumpulver eingesetzt, das die Wärme gen Weltall dränge. Angeblich könnten Alzheimer, Gedächtnisverlust und Atemwegserkrankungen darauf zurückgeführt werden."

Dies wird einige Menschen zum Nachdenken anregen.

Im Bericht heißt es u.a. auch, dass dem Bundesumweltministerium hierzu nichts bekannt sei. Dies wird sich bald ändern, denn das Ministerium wird in den nächsten Tagen Post von Rechtsanwalt Dominik Storr (sauberer-himmel.de) erhalten. Er hat eine ausführliche Dienstaufsichtsbeschwerde formuliert, die sich gegen die völlig unwissenschaftliche und überaltete Stellungnahme des Umweltbundesamtes ("Chemtrails - Gefährliche Experimente mit der Atmosphäre oder bloße Fiktion?") richtet, die für den Leser in hohem Maße irreführend ist. Selbstverständlich wird die Dienstaufsichtsbeschwerde online gestellt.
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Henry Gast aus Hannover-Misburg-Anderten | 23.07.2013 | 22:34  
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