Donnerwetter und Hagelschlag

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Der Sonntagmorgen heute war perfekt: blauer Himmel - Frühstück im Garten.
Nun noch die letzten selbstgezogenen Blumenpflänzchen ins Beet bringen. Die Sonne sticht regelrecht.
Mittagspause.
Blauer Himmel, doch es donnert in der Ferne. Gegen 13,30 Uhr schob sich eine weiße Wolke über den Berg. Doch dann wurde eine riesige dunkle Wolkenwand sichtbar. Erst platschten vereinzelt schwere Regentropfen auf. Fast übergangslos ergoß sich nun "Schnürregen" in den Garten. Windstille und Donnergrollen, der heftige Regenguß prasselte auf das Verandadach.
Endlich kommt mal etwas mehr Wasser in die Regentonnen! Es goß wie "aus allen Rohren". Nun hellte es wieder etwas auf, durch den nassen Schleier konnte man schon den blauen Himmel erahnen.
Klack - klack, klack - immer schneller im Takt sprangen jetzt große Hagelkörner auf Wegen und Stufen herum. Es schien, als fielen sie vom blauen Himmel herab. Nach ca. 20 Minuten war der Spuk vorbei.
Meine armen kleinen Pflänzchen, die sind doch hin! Die Blumen hingen alle die Köpfe, die Polster waren platt, die Kübelpflanzen standen voll im Regenwasser.

Das war zu heftig, Donnerwetter, ein Landregen wäre uns lieber gewesen! Aber das geht nicht nach Wunsch, und ich wage ein paar Blicke in den zermatschten Garten. Hier ein paar Bilder davon, heute eben mal keine von Pracht und Herrlichkeit.
Schönen Sonntag noch!

Bürgerreporter:in:

Annemarie Dr. Mrosk aus Eckartsberga

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