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St. Sixtus Haltern

Die katholische Pfarrkirche St. Sixtus wurde Anfang des 9. Jahrhunderts durch den Heiligen Liudger gegründet. Bis zur 2. Hälfte des 14. Jahrhunderts ein romanischer Bau, wurde sie dann zu einer spätgotischen Hallenkirche. Nach deren Abbruch folgte 1870 - 1875 der Neubau der heutigen neugotischen Kirche mit ihren Seitenschiffen, Mittelschiffjochen, Vierung und Querhäusern. Das gotische Gabelkruzifix (um 1340), der Brabanter Altarschrein (um 1520) und das Galensche Epitaph aus dem 18. Jahrhundert gelten als sehenswert.

Bei einem Besuch fallen aber auch weitere Sehenswürdigkeiten auf. Der gemauerte Kreuzweg, die Glaskunst in den Fenstern, die Ikonen, die Orgel über dem Eingangsbereich und die reichlich verzierte, geschnitzte hölzerne Deckelkanzel seien hier als Beispiele genannt. EIn kleiner Kirchenschatz wird ebenfalls gezeigt.
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