Von nun an geht es bergab - Laut des Instituts der deutschen Wirtschaft können bis 2030 5 Mio. Fachkräfte fehlen

Schon 2022 werden 300.000 Personen mehr in den Ruhestand gehen als in den Arbeitsmarkt eintreten. Der Jahrgang 1964 ist mit 1,4 Millionen Menschen der geburtenreichste. Dieser Jahrgang geht größtenteils 2029 in Rente, wenn die um das Jahr 2009 Geborenen (736.000 Menschen) in das Arbeitsleben eintreten. Das sind rund -670.000 Erwerbstätige für das Jahr 2029.
Wenn man noch bedenkt, dass unter den 15-Jährigen 20% Analphabeten sind und 25% der Neuntklässler nicht die Mindeststandards in Mathe erreichen, muss man sich doch fragen, ob unsere Politiker noch alle Tassen im Schrank haben, wenn sie massenhafte Zuwanderung  von Unqualifizierten aus Afrika und dem Orient in unsere Sozialsysteme zulassen.

Institut der deutschen Wirtschaft - Flüchtlinge sind nicht die neuen Fachkräfte
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18 Kommentare
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Helmut Feldhaus aus Rheinberg | 17.01.2022 | 23:58  
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Helmut Feldhaus aus Rheinberg | 18.01.2022 | 00:17  
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Helmut Feldhaus aus Rheinberg | 18.01.2022 | 00:40  
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K.-P. R. aus Düsseldorf | 18.01.2022 | 00:45  
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Helmut Feldhaus aus Rheinberg | 18.01.2022 | 00:52  
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K.-P. R. aus Düsseldorf | 18.01.2022 | 01:13  
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Hans-Joachim bartz aus Hattingen | 18.01.2022 | 04:59  
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K.-P. R. aus Düsseldorf | 18.01.2022 | 08:25  
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Peter Gross aus Bochum | 18.01.2022 | 15:11  
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Simon W. aus Duisburg | 18.01.2022 | 20:49  
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Peter Gross aus Bochum | 18.01.2022 | 21:01  
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K.-P. R. aus Düsseldorf | 18.01.2022 | 21:41  
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Simon W. aus Duisburg | 18.01.2022 | 22:44  
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K.-P. R. aus Düsseldorf | 19.01.2022 | 07:01  
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Simon W. aus Duisburg | 20.01.2022 | 00:53  
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Peter Gross aus Bochum | 20.01.2022 | 01:11  
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