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Das Zeltfestival Rhein-Neckar 2017 in der zweiten Runde!

(Foto: ZELTFESTIVAL)

Zum zweiten Mal nach 2016 lädt das Zeltfestival Rhein-Neckar zwischen dem 8. und 25. Juni 2017 auf das Mannheimer Maimarktgelände ein. Von einem Festival zu sprechen ist allerdings etwas euphemistisch, genau genommen handelt es sich um eine Reihe von Einzelkonzerten, die mit den Stichworten „Indie“, „Rock“ und „Pop“ recht allgemein beschrieben wird. Die verbindende Klammer ist vor allem der Veranstaltungsort nahe des Autobahnkreuzes Mannheim.

Das Line Up kann sich trotzdem sehen lassen, wobei das Konzert von Fury in the Slaugterhouse (Mittwoch, 14. Juni, also vor dem Feiertag) für viele sicher der Höhepunkt sein dürfte, feiert die Band mit diesem Konzert doch ihr 30-jähriges Bühnenjubiläum.
Los geht es aber mit In Extremo (Donnerstag, 8. Juni) und der Wiener Band Wanda (Freitag, 10. Juni). Ebenso weit wie ihre Anreise aus Neuseeland ist das Spektrum von Fat Freddy's Drop – eine Mischung aus Dub, Roots-Reggae, Soul, Electro und Jazz (Samstag, 10. Juni).

Mit Max Giesinger hat ein Absolvent der Mannheimer Pop Akademie, den man nicht mehr vorzustellen braucht, am Sonntag, 11. Juni, das Heimrecht im Zelt. Nach dem erwähnten Jubiläumskonzert von Fury and the Slaugterhouser geht es weiter mit einem Gemeinschaftskonzert von Hammerfall und Doro, zu dem die Veranstalter auch noch „Supports“ angekündigt haben – wir sind gespannt auf die Überraschungen, die sich dahinter verbergen (Samstag, 24. Juni).

Er ist unverwüstlich, einmalig und darf getrost als „Altstar“ angekündigt werden: Helge Schneider schließt den Konzertreigen am Sonntag, 25. Juni, ab.

Weitere Infos und Tickets gibt es unterzeltfestivalrheinneckar.de. Die Tickets kosten zwischen rund 30 und 50 Euro nur für jeweils ein Konzert, ein Festivalticket fehlt angesichts dieser Zusammenstellung verständlicherweise im Sortiment. Und wer bei „Festival“ an Übernachtungen im Zelt denkt, ist auf der falschen Spur, denn das einzige Zelt ist den Konzerten vorbehalten. Ist aber auch kein Problem, da das Maimarktgelände hervorragend mit Parkplätzen ausgestattet ist und auch mit der Bahn problemlos zu erreichen ist.
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