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Wegen "Game of Thrones": Kit Harington brauchte eine Therapie

Der Schauspieler Kit Harington bekam mit steigendem Ruhm mehr und mehr psychische Probleme und sah selbst nur einen Ausweg in einer Therapie. Dort lernte er darüber zu reden und erlebte einen stetigen Aufschwung seines Zustandes.

Als “Jon Snow” in “Game of Thrones” wurde Kit Harington über Nacht zum Weltstar. Die Serie war schon nach kurzer Zeit ein riesiger Erfolg. Der Nachtwächter aus Winterfell stirbt verwundet am Ende von Staffel fünf, um dann kurz darauf wieder lebend die allesentscheidene Schlacht um die Stadt gegen Ramsay Bolton (Iwan Rheons), dem Herrscher von Grauenstein, zu gewinnen.

Der Wendepunkt

Nachdem sein Charakter “Jon Snow” immer mehr in den Fokus der Serie “Game of Thrones” rückte, ging es Kit Harington, dem “echten” Jon Snow, psychisch immer schlechter. Er fühlte sich auf, für ihn, unerklärlicher Weise einsam und mochte diesen ganzen Trubel um seine Figur nicht mal. Durch eine Therapie lernte er sich Menschen zu öffnen und erlebte eine zunehmende Verbesserung seines Zustandes und ist zufrieden, wie es mit seinem Charakter zu Ende geht.
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