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Mit TimeRide VR Dresden „Dresden Baroque – Mitten im Damals“

Mit TimeRide VR Dresden „Dresden Baroque – Mitten im Damals“
  Dresden: TimeRide | Recht überraschend hatte meine Schwester meine Brüder und mich nebst Ehepartnern zu einer Kutschfahrt wie vor 300 Jahren durchs mittelalterliche Dresden eingeladen.
Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich noch nichts von dieser am 1.12.2018 im Grand Hotel „Taschenbergpalais“ der Kempinski Hotelgruppe in Dresden, genau gegenüber dem Zwinger eröffneten Dauerausstellung gewust.
Vielleicht weil noch nicht so bekannt, wie TimeRide VR Köln, bekamen wir auch ohne lange Wartezeiten sofort Eintrittskarten.
Zur Ausstellung selbst und ihrem geschichtlichen Hintergrund zitiere ich einige Quellen.
Zwinger feiert Hochzeits-Jubiläum!
"Dresden fiebert einer Traumhochzeit entgegen! Genauer, einem Jubiläum: Vor 300 Jahren heiratete Friedrich August II., der Sohn August des Starken, die österreichische Kaisertochter Maria Josepha. Als prachtvolle Kulisse für die Trauung weihte man 1719 den Zwinger ein.

Dank Virtual-Reality-Erlebnis können Besucher die 41-tägige Party von einst in dieser Dauerausstellung heute hautnah erleben:
„Im Taschenbergpalais erleben die Besucher die unterschiedlichen Lebenswelten der damaligen Zeit und werden bei einer virtuellen Kutschfahrt selbst Teil der höfischen Gesellschaft. Mit der preisgekrönten Kombination aus historischen Inhalten und modernen Technologien wie Virtual und Augmented Reality, tauchen die Besucher mit Haut und Haar ins barocke Treiben ein.
Hier nehmen die Besucher an einer ganz neuen Form des Geschichtserlebnisses teil. Drei Ausstellungsräume erwecken die barocke Welt zum Leben. Durch sogenannte Zeitfenster kann ein nie dagewesener Blick in damalige Alltagswelten geworfen werden. Besucher dürfen in virtuelle Barockkleider schlüpfen, um schlussendlich in einer prunkvollen Kutsche als Gast an einem der rauschenden Feste im Zwinger teilzunehmen – natürlich alles virtuell.
Quellen: Dresden Baroque – Mitten im Damals
und Virtual-Reality-Zeitreise

Schon im kleinen Kassenraum zwinkerten uns zuweilen Kronprinz Friedrich August II und die österreichische Kaisertochter Maria Josepha. von einem Foto zu.

Die richtigen ca. 45 minütigen Geschichtskundeerlebnisse fanden dann in drei Räumen statt.
  • Im ersten Raum wurden wir von einem „Bediensteten“ von August dem Starken in das damalige Geschehen eingeführt.
Wir selbst durften an dem Planetenfest zu Ehren von Merkur teilhaben
Zu diesem Anlass wurde damals einen Markt veranstaltet, auf dem allein Geschenke in Höhe von 60 000 Reichstalern verteilt worden waren.
«Dresden 1719» Prächtige Party der Planeten
In diesem Spiegelkabinett hatte auch jeder Zeitreisende die Möglichkeit, in magischen Spiegeln mit Hilfe der Augmented Reality (erweiterte Realität). an zwei Spiegeln barock für die Kutschfahrt) in die Kleidung barocker Figuren zu schlüpfen.
  • Im folgenden Raum, dem Lichtspielhof, konnte man bei kurzen Filmsequenzen an mehreren Bildschirmen verfolgen, wie das Leben damals in der vornehmen Gesellschaft erfolgte, bei-spielweise auch das sehr zweitaufwendige Einkleiden der Hofdamen.


  • Dann war es endlich soweit, wir durften als Höhepunkt des Besuchs in den Raum Virtual Reality (VR) Experience, wo schon 7 historische Kutschen für unsere Fahrt zum Zwinger bereit standen.
Der Besucher taucht dank VR-Headset mit Haut und Haar in das Jahr 1719 ein. In einer goldenen Kutsche fährt er von der Wilsdruffer Vorstadt, geprägt durch das Leben der einfachen Menschen, in den Zwinger, der in vollem Glanze des Merkurfestes erstrahlt. August der Starke wusste wie man Feste feiert und seine Gäste begeistert.

Mit einem pompösen Headset auf dem Kopf konnte man sich in der Kutsche sogar wie in der Realität bewegen uns so das Geschehen aus verschiedener Stellung betrachten. Teilweise hatte man dadurch tatsächlich das Gefühl, in einer Kutsche zu sitzen.

Mit einem kurzen „TimeRide VR Dresden Imagefilm“
bekommt man schon einen kleinen Vorgeschmack auf das, was einem erwartet
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3 Kommentare
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Manfred W. aus Nebra (Unstrut) | 25.03.2019 | 10:27  
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Romi Romberg aus Berlin | 25.03.2019 | 10:55  
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Renate Schuparra aus Duisburg | 26.03.2019 | 18:38  
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