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Endlich wieder Pinguine im Dresdner Zoo

Nachdem fast die ganze Pinguingruppe von rund 30 Tieren im Zoo Dresden durch eine nicht näher zu klassifizierende Erkrankung gestorben ist und nur noch 3 von ihnen überlebten, will der Zoo nun einen Neuanfang wagen. Die neuen Dresdner Pinguine sind der Start in ein neues Programm.

Was nun die Ursache für das Massensterben war, ließ sich auch nach Obduktionen nicht schlussendlich feststellen. Das verhinderte, die Tiere vorher entsprechend zu behandeln, um den Fortbestand im Zoo zu sichern. Die überlebenden Pinguine kommen in einer anderen Einrichtung in Prag unter.


Alles neu für einen gelungenen Wiederaufbau

Die Anlage der Frackträger wird nun von Grund auf desinfiziert und neu aufgebaut. Denn jetzt im Sommer diesen Jahres soll eine neue Gruppe von rund 16 Tieren in den Dresdner Zoo kommen und die Anlage endlich wieder mit Leben füllen. Die Pinguine sind für die Besucher des Zoos immer ein Highlight. Umso tragischer, dass die Anlage nun so lange unbewohnt blieb. Vor allem bei Kindern sind die drolligen Tiere sehr beliebt.

Umsetzung und Finanzierung

Deshalb gibt sich der Zoo im Moment die größte Mühe, die Anlage möglichst schnell und praktisch herzurichten. Der ganze Umbau kostet den Zoo nun 20.000 Euro. Diese wurden zu einem Teil auch durch Spenden der Besucher ermöglicht.
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