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Borussia Dortmund: Marcel Schmelzer zu Juventus Turin?

Die neuesten Transfernews. (Foto: Rainer Sturm / pixelio.de)

Der Ruhrpott-Klub Borussia Dortmund könnte noch in dieser Sommertransferperiode seinen Linksverteidiger verlieren. Aus Italien soll nun ein Millionen-Angebot eingereicht worden sein, doch wie wird Michael Zorc darauf reagieren?

Seit Jahren gelten die Außenverteidigerpositionen von Borussia Dortmund als vakant. Lukasz Piszcek ist auf rechts unersetzbar, sowie Marcel Schmelzer, welcher nun auch noch den Verein verlassen könnte. So soll der italienische Hauptstadtklub AS Rom eine Ablösesumme von sieben Millionen Euro den „Schwarz-Gelben“ fĂŒr die Dienste des Blondschopfs geboten haben. Sein Vertrag lĂ€uft noch bis 2017, aus welchem die Italiener in schnellstmöglich herausholen wollen. Verliert der BVB nun also seinen langjĂ€hrigen Abwehrspieler?

Bevorstehender Abschied?

Marcel Schmelzer steht seit 2005 beim BVB unter Vertrag, bestritt seither 233 Pflichtspiele und ist auf der linken Außenverteidigerposition nicht mehr wegzudenken. In der vergangenen Saison kam er unter JĂŒrgen Klopp jedoch nur noch auf 22 EinsĂ€tze, da er vermehrt auch Erik Durm auflaufen ließ. Doch trotzdem wird es nicht zu einem Wechsel des Nationalspielers kommen, denn bei Michael Zorc werden die Römer nicht mehr als eine Absage erhalten. Auch Thomas Tuchel wird den 27-jĂ€hrigen ziehen lassen, da bereits in den Vorbereitungsspielen zu sehen ist, dass der Neu-Trainer auf ihn zĂ€hlt. In Dortmund gilt der Linksfuß sowieso zu den Publikumslieblingen und die Fans bauen auch große StĂŒcke auf ihn.

UPDATE vom 22.07.2015

Nicht nur der AS Rom soll seine FĂŒhler nach Marcel Schmelzer ausgestreckt haben, auch Juventus Turin will den Nationalspieler nach Italien lotsen. Der eigentliche Linksverteidiger der "Bianconeri", Patrice Evra, ist mittlerweile 34 Jahre alt und hat nur noch ein Jahr Vertragslaufzeit. Der Noch-Dortmunder soll also sein Nachfolger werden, wenn es nach den PlĂ€nen der Turiner geht. Die "Schwarz-Weißen" sollen ebenfalls sieben Millionen bereits geboten haben, um sich seine Dienste zu sichern.

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