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Tolle Mischung im Thaddäus

Die Kleinkunstbrauerei Thaddäus stellt ihr Frühjahrsprogramm vor, in dem Jürgen Panitz eine tolle Mischung aus Kabarett, Comedy, Folk- und Weltmusik gelungen ist.

Kaisheim / hö / Das Frühjahrsprogramm der Kleinkunstbrauerei Thaddäus beginnt am ● Freitag, 18. Januar, mit einem Knaller. Der mehrfach ausgezeichnete Typen-Kabarettist Helmut Schleich kommt mit seinem Programm „Mutanfall- ein Angsthase schießt zurück“ ins Thaddäus. Wenn man zum Lachen nicht in den Keller geht, weil man dort zu viel Angst hat, ist man hier genau richtig. Ein Kabarett-Abend rund um das Lebensgefühl, auf brüchigem Boden zu stehen. Aber mit unverschämt guter Laune. ● Am Samstag, 26. Januar gibt es das alljährliche „Nostalgische Tanzvergnügen“ mit dem Hürbener Ballorchester. ● „Spott und Satire am Rußigen Freitag“ mit den Mehlprimeln steht am Freitag, 1. Februar auf dem Programm. Literarisches Faschingskaba-ett, gewürzt mit Hinter-, Tief- und natürlich auch mit faschingsgemäßem Unsinn, garniert mit Liedern und Musikstücken. ● Das Providence Quintett, eine Folk-Formation vom Feinsten, bringt am Freitag, 8. Februar „Traditional Irish Folk From Dublin“. Sie sind wie die legendären „Dubliners“ Verfechter der reinen Lehre. Wenn die Band aus Dublin spielt, gibt es Irish Folk- ohne klebrigen Pop-Zuckerguss oder düsteren Celtic-Donner. ● Hohen Besuch erwartet das Thaddäus am 15, Februar. Irmgard Knef, die Schwester der berühmten Hildegard kommt. Kurz vor ihrem 80. Geburtstag denkt sie nicht ans Aufhören, sondern hat sich emanzipiert, ist aus dem Schatten der deutschen Nachkriegs-Diva getreten und singt ihr eigenes Ding und das äußerst gut. Ulrich Michael Heissig ist Irmgard und nennt sein Programm „Die letzte Mohikanerin“. ● „Zinner tanzt (Aufstehen und Hinlegen)“ heißt das Programm von Stephan Zinner am Freitag, 22. Februar. Zin-ner verbindet Musik, Theater und Kabarett zu einem lebendigen Abend über den Tod und andere unvermeidbare Dinge. Skurril, schräg, bayrisch, böse! ● Sinti Jazz der Extraklasse gibt´s am Samstag, 1. März mit Titi Winterstein & Ensemble. ● Dikanda bringen „World Musik Made In Poland“ am Freitag, 7. März. Sie haben einen neuen, sehr lebendigen Folklorestil geschaffen mit selbstkomponierten Texten und Melodien aus Mazedonien, von Zigeunern, Juden, Ukrainern Polen, Russen Griechen, Bulgaren sowie Arabern und Türken. ● In ihrem dritten Bühnenprogramm richten „dabertlundi“ ihre Blicke weit, weit in die Ferne bis dahin „Wo der Pfeffer wachst“. Am 14. März kommen die beiden mit ihrem „Sitz-Nieder-Kabarett“ – ihre bayerische Antwort auf „Stand-up-Comedy“ ins Thaddäus. ● Am Ostersonntag. 23. März, verlangen die Mehlprimeln: „Has, Has leg- oder du griagsch Schleeg“. ● Peter Spielbauer gibt in seinem Programm „Allerdings Allerdongs“ am Freitag, 4. April Antwort auf selten gestellte Fragen, erklärt das Universum und rettet es. ● Wolfgang Lackerschmid, einer der führenden Vibraphonisten Europas, musiziert am 11. April zusammen mit Walter Lang (Klavier) und Njamy Sitson (Percussion und Gesang).
Ihr African Jazz trägt den Titel: „ Fascination In Sound And Groove“. ● Am 18. April ist Bernd Regenauer zu Gast. Sein „Selten so gedacht“ ist geist- und pointenreiches Kabarett über das Erinnern und Vergessen, über Kleinhirne und Großkonzerne, über die Dynamik Frankens und die Globalisierung, über neue Gegenwart und vergängliche Zukunft. ● Für Kinder kommt das KleXs Theater am Samstag, 19. April um 15 Uhr. Sie erzählen die Geschichte „Bobo und Susu“ von Rafi Schami. Die Geschichte von der Freundschaft zwischen einer Maus und einem Elefanten. Wie man sich vorstellen kann, ist dies nicht so einfach. ● Ihr Jubiläumsprogramm „verlängert“ präsentiert die Münchner Lach- und Schießgesellschaft am Samstag, 26. April im Thaddäus. Es ist ein einzigartiger Streifzug durch fünf Jahrzehnte Nachkriegsdeutschland. Bissig und politisch herrlich unkorrekt bietet das brillante Trio einen Mix aus Theater, Kabarett und absurder Komik.
● Severin Groebners „Groebner Gesammelt“ am Freitag, 9. Mai, ist mehr eine Werkschau als ein „Best-of-Abend“. Groebner ist einer von den Wilden mit „Geist, Schauspielgabe und Mut zum schrägen Humor, die ihn zu einem ganz Großen der Kabarettkunst machen“ so ein Kritiker. ● Am Muttertag, Sonntag, 11. Mai gibt es traditionell das Musikkabarett der Mehlprimeln. ● Musikkabarett und A capella Comedy bringen Waschkraft mit ihrem Programm „Na, sauber! Wichtige Lieder“ am Samstag, 31. Mai. Ihr Repertoire besteht aus selbstkomponierten, -arrangierten und –getexteten Liedern, die musikalisch zwischen Kalle Stockhausen und Wolle Petry liegen. Jeden-falls zum Mitschnippen, Mitsingen und Mitträumen. ● Michael Ehnert spielt sein Programm „Heldenwinter“ am Freitag, 6. Juni. Darin laufen zwei völlig unterschiedliche und doch ganz ähnliche Geschichten parallel. Und er mittendrin mit dem Versuch die beiden Handlungsstränge zusammenzukriegen. ● Musikalisch, ironisch, bösartig gewitzt und schwarzhumorig präsentiert Andreas Rebers, der Mann am Akkordeon, am13. Juni die musikalischen Höhepunkte seiner Karriere „Lieber vom Fachmann“. ● Das Trio Mudestra hat sich der neapolitanischen Canzone verschrieben, jener wundersamen und wunderbaren Mischung aus Gassenhauer und Kunstlied. Zu hören sind sie am Samstag, 21. Juni. ● Folk- und Weltmusik besonderer Art kann man mit Rudi Zapf & Ingrid Westermeier mit „From Ireland To Spain“ am Freitag, 4. Juli erleben. Das virtuose Saitenduo tritt seit 25 Jahren mit viel Erfolg auf und sind gern gesehene Gäste im Thaddäus. ● „Musikkabarett vom Feinsten“ gibt es am 11. Juli von den Mehlprimeln. ● Am Freitag, 18. Juli spielt Peter Finger, ein virtuoser Gitarrenspieler, sein Konzert „Night Of The Acoustic Guitar“. Ein Muss für Gitarrenfans und für alle, die Gitarrenmusik lieben. ● Zum Schluss des Programms treten D`Raith-Schwestern und da Blaimer am Freitag, 8. August, Openair auf. Ihr Titel „Zigeuner samma (Frech, g´schert und lustig)“ ist Programm. Alle Veranstaltungen (außer dem Kindeprogramm beginnen um 20 Uhr. ● Zum traditionellen Hoffest laden dann die Klein-kunstbrauerei Thaddäus, der Förderverein, die Mehlprimeln, Jürgen und Marietta am Samstag, 9. August ab 18 Uhr ein.
Info : Weitere Informationen im Internet unter www.kleinkunst-kaisheim.de
Karten und Geschenkgutscheine gibt es ab 2. Januar im Vorverkauf unter Tel. oder Fax 08274-6455 (Montag bis Donnerstag, 10 bis 14 Uhr) und im Medien-Service-Centrum der Donauwörther Zeitung, Heilig-Kreuz-Straße (Montag bis Freitag, 9 bis 17 Uhr). Restkarten gibt es an der Abendkasse.
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