Anzeige

Landrat Stefan Rößle wurde von der CSU in die Bundesversammlung berufen

Somit wirkt der Donau-Rieser Landrat aktiv bei der Wahl des neuen Bundespräsidenten mit. Am Mittwochabend erhielt Stefan Rößle den unerwarteten Anruf von CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt: Er wurde vom CSU-Präsidium als Wahlmann für die Bundesversammlung benannt.
Am 18. März fährt Landrat Stefan Rößle nun also nach Berlin, um seine Stimme bei der Wahl des neuen Bundespräsidenten abzugeben. Über seine überraschende Benennung für die Bundesversammlung war Landrat Rößle natürlich sehr erfreut. Der bayerische Landtag kann nämlich nur 95 Männer und Frauen auswählen, wobei aus dieser Zahl wiederum nur 47 Personen aus den Reihen der CSU vorgeschlagen werden können. Das CSU-Präsidium hat beschlossen, auch einen kommunalen Vertreter zu benennen. Diese Entscheidung fiel auf Landrat Rößle.
Landrat Rößle wird die Reise nach Berlin unter anderem mit Ministerpräsident Horst Seehofer, den beiden Ehrenvorsitzenden der CSU Edmund Stoiber und Theo Waigel, dem kompletten Kabinett, dem Fraktionsvorsitzenden Georg Schmid, den Europaabgeordneten Angelika Niebler und Manfred Weber, der Landtagspräsidentin Barbara Stamm und dem früheren Bayerischen Ministerpräsidenten Günther Beckstein antreten.
In der Bundesversammlung ist unsere Region auch noch mit zwei weiteren Vertretern präsent. Ulrich Lange und Gabriele Fograscher gehören als Mitglieder des Deutschen Bundestages automatisch dem Gremium an.
Aber auch prominente Nicht-Politiker aus Bayern wurden in die Bundes-versammlung berufen. Die SPD hat beispielsweise die Schauspielerin Senta Berger auserwählt und die Grünen entsenden u.a. Hans Well, das langjährige Mitglied der „Biermösl Blosn“ zur Wahl des neuen Bundespräsidenten nach Berlin.
0
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.