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Energie-Beratung im März

Viele Häuser, die vor 1995 gebaut wurden, haben im kalten Winter ein unbehagliches Wohnklima sowie überhöhten Heizenergieverbrauch und Heizkosten. Dies ist Folge des früher nur geringen baulichen Wärmeschutzes und der oft unzureichenden Luftundichtheit der Gebäudehülle. Dies lässt sich ändern. Beratung und Informationen zum Thema Sanieren und Bauphysik bietet die Energie-Beratung des Landkreises Donau-Ries wieder am 7. März in Donauwörth im Forum für Bildung und Energie, dem neuen vhs-Gebäude im Spindeltal, und am 21. März in der Bauinnung in Nördlingen.

Jeweils von 14 bis 17 Uhr führen zwei Energieberater der Kooperation Einzelgespräche mit Kunden. Terminvereinbarung bitte beim Landratsamt, Agenda-Büro (Tel. 0906/74-258) und bei der Bauinnung (Tel. 09081/25970). Mit der neutralen und kostenlosen Energie-Beratung unterstützt die Kooperation die Ratsuchenden beim Finden von geeigneten Lösungen im Bereich Förderungen, Energieeinsparung, rationelle Energietechniken oder erneuerbare Energien. Sofern bereits Informationen über die neuen Richtlinien für das CO2-Gebäudesanierungsprogramm, das die Bundesregierung für 2013 um 300 Millionen Euro aufgestockt, vorliegen, werden die Energieberater auch auf diese Fördermöglichkeit eingehen.
Um den Nutzwert eines Hauses zu verbessern und seine Bausubstanz zu schützen, ist etwa eine wärmetechnische Sanierung des Hauses sinnvoll. Ein idealer Zeitpunkt für Investitionen in die wärmetechnische Verbesserung von Bauteilen ist, wenn an einzelnen Bauteilen oder am ganzen Haus aus anderem Grund sowieso eine Reparatur oder Sanierung nötig ist, da dann die geringsten Mehrkosten entstehen. Für jeden Gebäudetyp lassen sich Einsparmöglichkeiten durch optimale Wärmeschutzmaßnahmen an Wand, Dach, Keller und Fenstern sowie durch lüftungstechnische Maßnahmen ermitteln. Mit einem Niedrigenergie- oder Passivhaus wird auf Dauer 30 bis 70 Prozent weniger Heizenergie als mit einem Neubau nach den Mindestanforderungen der Energieeinsparverordnung verbraucht. Die Fachleute der Energie-Beratung zeigen, wie das geht.
Die Kooperationspartner stehen auch für kurze Fragen außerhalb der Beratungstermine telefonisch zur Verfügung. Der Energieberatungsflyer für 2013 mit den Berater/innen der Kooperation sowie den aktuellen Beratungsterminen liegt bei allen Gemeindeverwaltungen, im Landratsamt, bei den Sparkassen, den Volksbanken Raiffeisenbanken und den Zeitungen aus.
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