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Mitgliederversammlung bei der Lebenshilfe Donau-Ries

„Wir sind in vielen Bereichen schon sehr weit in den Umsetzungen zum Thema Inclusion“ so der Vorsitzende Paul Kling im Rahmen der Mitgliederversammlung der Lebenshilfe Donau-Ries, die kürzlich im Hause Märker in Harburg stattfand.

In seinem Rechenschaftsbericht ging der Vorsitzende der alle Bereich der Lebenshilfe ansprach, immer wieder auf das Thema Inclusion ein. „Wenn Sie sehen, wie unsere Bewohner beispielsweise in der Stadt Nördlingen integriert sind und am Leben der Stadt teilnehmen, dann braucht uns um die Zukunft der Lebenshilfe nicht bange werden. Oder nehmen Sie als weiteres Beispiel unsere Band „Tintenfisch“, in der behinderte Jugendliche und Profimusiker zusammen spielen“, so der Vorsitzenden an die anwesenden Mitglieder. Er ging aber auch auf die momentan laufenden Baumaßnahmen, die Beck´sche Häuser in der Bräugasse, das neue Wohnheim, sowie die neue Werkstätte in Asbach-Bäumenheim ein. Mittlerweile betreut die Lebenshilfe über 1300 behinderte Menschen nachhaltig und hat 465 Mitarbeiter beschäftigt. Das mittlerweile mittelständische Unternehmen muss aber insbesondere in der Werkstätte immer auch ein Augenmerk auf die Wirtschaftlichkeit legen. „Die Finanz- und Wirtschaftskrise hat uns ebenfalls getroffen“, erläutert der Geschäftsführer Erich Geike bei seinem Finanzbericht die Situation. „Aber wir merken jetzt wieder ganz deutlich, dass die Wirtschaft angezogen hat und wir uns mittlerweile wieder in ruhigere Fahrwasser begeben“. Die Finanzberichte und Abschlüsse der Haushaltsjahre 2008 und 2009 wurden einstimmig von der Mitgliederversammlung beschlossen und auch Vorstandschaft und Geschäftsführung für ihre Arbeit entlastet.

Zu Beginn der Veranstaltung stellte sich die SVE der Hermann Kessler-Schule Möttingen mit Liedern und Tänzen vor. Die Gruppe der „Singenden Herzchen“ unter der Leitung von Frau Neuwirth erfreute sofort die Mitglieder und wurde auch mit großem Applaus für ihren Auftritt belohnt. In einer Präsentation veranschaulichte anschließend die Leiterin der Frühförderung, Frau Liane Ulrich, die Arbeitsweise und Angebote der Frühförderung.
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