KIWANIS Club Donauwörth:

15 000 Euro Spenden an das GDWS Kinderhospital in Kabul
Erlös aus dem diesjährigen Harburger Burgfest

“Hilfe zur Selbsthilfe” - so ließe sich das Wirken des Ehepaars Dechentreiter umschreiben: das Kinderhospital in Afghanistans Hauptstadt Kabul hilft jenen Kindern, die ohne diese Hilfe keine Chance hätten.

Bereits seit April 2005 existiert das Irene-Salimi-Kinderhospital, das sich vielfältig zu einem zukunftsweisenden, vorbildlichen Projekt entwickelt hat: Normalerweise läuft in Kabul nichts ohne Schmiergelder, normalerweise sind hygienische Standards Illusion, normalerweise sind die Menschen in Afghanistan auf qualifizierte Kompetenz aus dem Ausland angewiesen - eben diese zentralen Probleme werden im Projekt überwunden.

Immer mehr hat sich das Kinderhospital zu einem kompetenten Anlaufpunkt für wirklich hilfsbedürftige Kinder entwickelt, aber auch zu einer Arbeitsstätte, die neue, zukunftsweisende Standards entwickelte - sozial, medizinisch, menschlich.

15 000 Euro Spenden - dies stellt einen wichtigen Beitrag dar, auch weiterhin das Kinderhospital betreiben zu können, Hoffnung und Zukunft nach Kabul zu bringen, in ein durch Krieg und Terror zerrüttetes Land.

Infos: www.irene-salimi-kinderhospital.org.

Foto 001: Der amtierende Kiwanis-Präsident, Helmut Treffer, überreichte im Café Engel, Donauwörth dem Ehepaar Helma und Gerolf Dechentreiter einen Scheck in Höhe von 15 000 Euro für ihr Kinderhospital in Kabul/Afghanistan. 100% der Spenden des Clubs und Hilfswerks in Donauwörth, das u. a. auch die Förderschule Möttingen mit 3000 Euro in diesem Jahr unterstützte, fließen in karitative Projekte - gemäß dem Kiwanis-Motto: “Serving the Children of the World!”

Foto 005: Gerolf Dechentreiter schilderte anhand einer PowerPoint-Präsentation die für uns Europäer schwer vorstellbare, medizinisch-humanitäre Situation in Kabul und im Kinderhospital.
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Wolfgang Leitner aus Donauwörth | 06.10.2008 | 17:51  
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