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Renommierter Spezialist für Wirbelsäulenchirugie wird Chefarzt an der Kreisklinik Wertingen

Privatdozent Dr. med. Markus Weißkopf verstärkt seit April 2010 als zusätzlicher neuer Chefarzt im Team von Chefarzt Dr. med. Wolfgang Streifinger das operative Leistungsspektrum. Heute wurde er offiziell in sein Amt eingeführt.

Landrat Leo Schrell zeigte sich gemeinsam mit Uli-Gerd Prillinger, Geschäftsführer der Kreiskliniken Dillingen-Wertingen, hoch erfreut über die neue Verstärkung des Teams der Chirurgie an der Kreisklinik Wertingen: „Wir freuen uns, mit Privatdozent Dr. Weißkopf einen erfahrenen Spezialisten für unsere Klinik gewonnen zu haben. Im Team mit Dr. Streifinger können wir uns jetzt noch stärker auf PatientInnen mit Wirbelsäulenerkrankungen konzentrieren und auf sehr hohem Niveau betreuen wie behandeln. Die Erweiterung der Führungsebene im Bereich der Chirurgie um die Komponente der Wirbelsäulenchirurgie hat zu einer weiteren Differenzierung des Behandlungsspektrums und zu einem noch breiteren Therapieangebot für unsere PatientInnen geführt.“

PD Dr. med. Markus Weißkopf, Facharzt für Chirurgie, Orthopädie und Unfallchirurgie, ist in der Kreisklinik Wertingen kein gänzlich unbekanntes Gesicht: Bereits seit Anfang 2008 erweiterte er bereits als konsiliarärztlicher Wirbelsäulenchirurg an zwei bis drei OP-Tagen pro Woche das operative Leistungsspektrum an der Kreisklinik Wertingen.

Nach seinem Humanmedizinstudium in Bochum, Würzburg, Berlin, Mainz und Ann Arbor USA absolvierte er seine Ausbildung an der Orthopädischen Klinik der Medizini-schen Hochschule Hannover im Annastift. Die Weiterbildung zum Facharzt für Chirurgie erwarb er während seiner mehrjährigen Tätigkeit im Campus Virchow Klinikum in Berlin. Anschließend war PD Dr. med. Weißkopf über zwei Jahre bei Professor Harms in Langensteinbach tätig, bevor er in der Aachener Universitätsklinik als Oberarzt den Bereich Wirbelsäulenchirurgie leitete.

Neben der umfangreichen konservativen Therapie, welche die Behandlung mit Hilfe von medikamentösen Therapien und/oder physikalischen Maßnahmen umfasst, favorisiert Herr Dr. Weißkopf insbesondere gering invasive Operationen, die für den Patienten schonender und weniger belastend für den Körper sind. Ergibt sich auch nach längerer konservativer Therapie – im Allgemeinen nach sechs Monaten – keine nachhaltige Besserung der Beschwerden, beurteilt Herr Dr. Weißkopf die Erfolgsaussichten einer Wirbelsäulenoperation.

Der neue Chefarzt der Wirbelsäulenchirurgie sieht sich selbst als Partner der niedergelassenen Ärzte und Fachärzte, der in der Kreisklinik Wertingen konsiliarärztlich tätigen Orthopäden, der Physiotherapeuten – und vor allem der PatientInnen. „Gemeinsam mit dem behandelnden Arzt müssen wir für und mit jedem Patienten herausfinden, welche Behandlungsmethode, sei es nun konservativ oder operativ, die „Beste“ für den jeweiligen Patienten ist“, erläutert Dr. Weißkopf sein Konzept. Gleichzeitig betonte er: „Wir können in der Wertinger Kreisklinik auch dank der sehr guten Infrastruktur das gesamte Spektrum der Wirbelsäulenchirurgie für Patienten jeden Alters anbieten.“ So arbeitet eine effiziente Anästhesie & Intensivmedizin mit der kardiologischen Abteilung Hand in Hand. Dabei kommen den PatientInnen vor allem die gute Teamarbeit im OP und in der Nachsorge auf der Station mit dem Pflegepersonal und den Physiotherapeuten für ihre Genesung zugute.
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