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Vorsitzender Dr. Bernd Lemmer zieht erfolgreiche Bilanz des Arbeitskreises "Hochschule und Kultur" im CSU Kreisverband Dillingen

Erst Ende 2011 gegründet, konnte Vorsitzender Dr. Bernd Lemmer (Staufen) bei der Jahreshauptversammlung des Arbeitskreises "Hochschule und Kultur" (AKH) im CSU Kreisverband Dillingen bereits eine positive Bilanz vorlegen. Der stellvertretende CSU Kreisvorsitzende Oberbürgermeister Frank Kunz attestierte in seinem Grußwort dem noch jungen AKH eine äußerst engagierte Arbeit in einem breit gefächerten Themenspektrum und dankte für viele Anregungen.

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Mitgliederstand verdoppelt, intensive Beschäftigung mit Schwerpunktthemen

In seinem Rechenschaftsbericht zeigte sich Vorsitzender Dr. Lemmer mit der Mitgliederentwicklung, die Mitgliederzahl konnte nahezu verdoppelt werden, zwar sehr zufrieden, aber mit Blick auf die Vielfältigkeit der im AKH anstehenden Themen, müsse die Werbung weiterer Mitglieder verstärkt werden. Eingehend auf die Arbeitsschwerpunkte im vergangenen Jahr, stellte Dr. Lemmer fest, der AKH habe sich sehr intensiv zum einen mit der Frage "Kultur im Landkreis" und zum anderen mit Fragen der "Hochschulpolitik" beschäftigt. Dabei wurde zunächst eine Stoffsammlung, zu der auch Fachgespräche u.a. mit dem Vorsitzenden von "Kultur und Wir" Anton Kapfer gehörten, erstellt. Daraus haben sich für den AKH einige Fragestellung und Themen ergeben, die, wie Dr. Lemmer betonte, im Arbeitskreis ausführlich diskutiert wurden und mit denen sich der AKH weiter auseinandersetzen werde. Als Beispiele nannte Dr. Lemmer unter anderem die Themen dingliche Kultur (z.B. Museen, Gebäude), Kulturgeschichte (z.B. Wallfahrtswege) oder die Vernetzung der "Kulturschaffenden" im Landkreis.
Studienbeiträge, Zivilklausel und das Thema verfasste Studentenschaft waren die prägenden Themen auf dem Feld "Hochschulpolitik", so Dr. Lemmer, die auf den Tagesordnungen des AKH standen, und die er in die Arbeit der Fachausschüsse auf Landesebene einbrachte.

Dezentralisierung von Fachhochschulen? Nachdenken über "´wirtschaftsorientierte Fachhochschule" vorgeschlagen

In seinem Bericht warf Vorsitzender Dr. Bernd Lemmer auch die Frage auf, ob nicht gerade durch eine Dezentralisierung von Fachhochschulen eine Stärkung des ländlichen Raumes möglich wäre. So könnte, erklärte Dr. Lemmer, über eine "wirtschaftsorientierte Fachhochschule" nachgedacht werden und dabei auch eine europäische Ausrichtung einzubeziehen.

Berichte aus den Landesfachausschüssen

Johannes Wunderle (Wittislingen), stellvertretender Vorsitzender, berichtete über die Arbeit des Landesfachausschuss "Hochschule", in dem er den AKH Dillingen vertritt. Als einen Punkt griff Wunderle die Frage der Gleichwertigkeit der beruflichen und akademischen Ausbildung heraus und betonte deren große Bedeutung. So habe, unterstrich Wunderle, die berufliche Bildung einen hohen Stellenwert. Gerade das System der dualen Bildung eröffne allen alle Möglichkeiten der Weiterbildung und eines späteren Studiums. Ein Thema, so Wunderle, das gerade auch auf Kreisverbandsebene vertieft werden wird.

Kulturtag mit Landesvorsitzenden Prof. Dr. Julia Lehner geplant

Im Landesfachausschuss "Kunst und Kultur" arbeitet Schriftführer Walter Kaminski (Peterswörth) mit. Er informierte die Versammlung über die im Fachausschuss derzeit diskutierte Überarbeitung des Kulturprogramms der CSU und einem mit der Landesvorsitzenden des AKH Frau Prof. Dr. Julia Lehner (Kulturreferentin der Stadt Nürnberg) geplanten "Kulturtag" des AKH Dillingen.

Dank


In einer ausführlichen Diskussion wurde die vielfältigen Aspekte der im AKH behandelten Sachthemen erörtert. Rüdiger Borke (Dillingen) dankte dabei besonders Vorsitzenden Dr. Bernd Lemmer für seinen Einsatz und die geleistete Arbeit. Auf seinen Antrag hin wurde die Vorstandschaft einstimmig entlastet. Dr. Bernd Lemmer forderte die Mitglieder zum Schluss auf, weiter aktiv mitzuarbeiten, damit der erfolgreich begonnene Weg weitergegangen werden kann.
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