Umwidmung von Straßen im Bereich der Stadt Höchstädt des Landkreises Dillingen a.d.Donau

Mit der Zustimmung zur Aufstufung eines Teilbereichs der Kreisstraße DLG 36 zur Staatsstraße hat der Landkreis eine wichtige Voraussetzung zur Schaffung eines höhenfreien Bahnübergangs in Höchstädt geschaffen. Der Ausschuss für Kreisentwicklung stimmte in seiner Sitzung am Freitag vorbehaltlich einer Antragstellung durch die Stadt Höchstädt dem Abschluss einer entsprechenden Umstufungsvereinbarung zwischen dem Freistaat Bayern und dem Landkreis Dillingen zu.
Konkret geht es um die Aufstufung der bestehenden Kreisstraße DLG 36 „An der Kohlplatte“ in Höchstädt ab dem Kreisverkehr bei der Firma Heppner sowie der Oberglauheimer Str. von der Einmündung in die Kohlplatte bis zur Einmündung in die B 16 mit einer Gesamtlänge von 811 m zur Staatsstraße.
Im Gegenzug soll die bestehende Staatsstraße 2212 vom Kreisverkehr bei der Firma Heppner bis zum Kreisverkehr Mühlenring mit einer Gesamtlänge von 837 m zur Kreisstraße DLG 41 abgestuft werden.

Der Landrat erläuterte in der Sitzung den Hintergrund der geplanten Umwidmung von Straßen im Bereich der Stadt Höchstädt. Demnach könnte durch die Umwidmung über eine Sonderbaulast-Vereinbarung zwischen dem Freistaat Bayern und der Stadt Höchstädt ein höhenfreier Bahnübergang geschaffen und dadurch die Belastung auf der Lutzinger Straße reduziert werden.
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