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Sanierung des Pfarrhofes in Aislingen

Als absolut gelungen und beispielgebend bezeichnete Landrat Leo Schrell die Sanierung des ehemaligen Pfarrhauses in Aislingen bei der Besichtigung der nunmehr als Pfarrheim genutzten Räume. Im Bild von rechts: Pfarrer Josef Kühn, Kirchenpfleger Ludwig Keis, Annerose Hitzler und Johann Blösch (beide Kirchenverwaltung) und Bürgermeister Jürgen Kopriva.
Als herausragende Gemeinschaftsleistung hat Landrat Leo Schrell die gelungene und beispielgebende Sanierung des ehemaligen Pfarrhauses in Aislingen bei einer Besichtigung der nunmehr als Pfarrheim genutzten Räume bezeichnet. Schrell nutzte den Besuch, um der Bevölkerung für den beachtlichen ehrenamtlichen Einsatz von 4.200 Stunden zu danken, ohne den sich die Maßnahme finanziell wohl nicht hätte darstellen lassen. „Unsere Kulturlandschaft zeichnet sich u.a. durch eine Vielzahl von denkmalgeschützten und ortsbildprägenden Gebäuden aus, die in den Dörfern Identifikation schaffen“, betonte der Landrat. Deshalb begrüße er jegliches öffentliche und private Engagement im Bereich der Denkmalpflege. Schrell übergab an Pfarrer Josef Kühn und Kirchenpfleger Ludwig Keis die Restrate des vom Kultur- und Sportausschuss beschlossenen Zuschusses in Höhe von 15.000 Euro.

Bürgermeister Jürgen Kopriva sagte, dass die Pfarrgemeinde stolz auf das Geleistete sein könne. Vor allem freue er sich, dass das instandgesetzte Gebäude vielfältig, beispielsweise durch die Pfarrgemeinde, den Frauenbund, die Krabbelgruppe, den Chor und die katholische Landjugend, genutzt werde. Deshalb habe die Gemeinde das Projekt ebenfalls finanziell unterstützt.

Pfarrer Josef Kühn und Kirchenpfleger Ludwig Keis dankten dem Landrat für die großzügige finanzielle Zuwendung sowie die kompetente fachliche Beratung und Begleitung der umfänglichen Sanierungsmaßnahmen durch die Denkmalschutzbehörde beim Landratsamt.
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