Gemeinsame Presseerklärung des Landkreises Dillingen a.d.Donau und der Stadt Gundelfingen

„Die Ansiedlung von Air Liquide in Gundelfingen ist in der anhaltend wirtschaftlich schwierigen Zeit ein sehr positives Signal und unterstreicht die Attraktivität des Wirtschaftsstandortes Landkreis Dillingen.“ Mit dieser Feststellung reagierte Landrat Leo Schrell erfreut auf die seit längerer Zeit erwartete, endgültige Entscheidung der Konzernzentrale in Paris. Rund 60 Mio. Euro wird Air Liquide am Standort Gundelfingen in die Errichtung einer Luftzerlegungsanlage investieren und mindestens 15 Arbeitsplätze schaffen.
Bürgermeister Kukla freute sich ebenfalls über die Bestätigung des Baubeginns durch den Konzern und betonte, dass sich in den Verhandlungen die vorausschauende Planung der Stadt zur Bereitstellung geeigneter Industrieflächen ausgezahlt habe. „Die Entscheidung von Air Liquide, die Luftzerlegungsanlage bei uns zu errichten, ist konsequent und stärkt das Image der Stadt Gundelfingen als wirtschaftsfreundliche Kommune“, betonte Kukla.



Die Ansiedlung des international operierenden Konzerns sei eine Bestätigung, so Landrat Schrell, dass die vielfältigen Bemühungen des Landkreises in den letzten Jahren, im engen Schulterschluss von Politik und Wirtschaft unternehmens- und wirtschaftsfreundliche Rahmenbedingungen zu schaffen, erfolgreich waren und Wirkung zeigen. So haben Ansiedlungen, wie die von Air Liquide, auch die Schaffung neuer und qualifizierter Arbeitsplätze zur Folge, so Leo Schrell.
Neben der Ausweisung attraktiver Gewerbe- und Industriegebiete zeichne einen zukunftsfähigen Wirtschaftsstandort nach Ansicht des Landrats aber auch eine zeitgemäße Verkehrsinfrastruktur aus. Mit dem Neubau der B 492 sei ein weiterer wichtiger Schritt zur Anbindung des Landkreises an das überregionale Verkehrsnetz getan, betonte der Landrat.
Zur erfolgreichen Ansiedlung von Air Liquide beigetragen habe zudem die enge Zusammenarbeit und Abstimmung zwischen Stadt- und Landkreisverwaltung, die während des gesamten Ansiedlungsprozesses reibungslos praktiziert worden sei, erklärten Schrell und Kukla unisono.
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