Jugendzeltlager der Wasserwacht Dillingen | Rettungsdienst | Wasserwacht

Unsere Starke Truppe
Am Freitag um 15:00 Uhr trafen wir uns alle am Eichwaldbad, voll bepackt mit Gepäck und Fahrrädern. Von dort ging es dann mit einigen Zwischenpannenstopps mit dem Fahrrad zum diesjährigen Zeltlagerplatz der Fischer in Lauingen. Nachdem wir angekommen waren stürzten sich alle erst einmal auf Lugges Kaltgetränk um sich für den bevorstehenden schweren und anstrengenden Aufbau der Zelte zu stärken. Beim Zeltaufbau halfen sogar die Kleinsten mit.

Anschließend beschlossen wir (Christoph, Christian, Manuel, Holger und Linki) den Fischerweiher mit unserem Schlauchboot zu erkunden. Um die harte Überfahrt auf das andere Ufer zu wagen, musste aber erst einmal unser Boot aufgepumpt werden. Diese Aufgabe wurde vor allem von unseren kleineren Wasserwächtlern durchgeführt, die sich einen rießigen Spaß daraus machten. Am Abend gab es dann Nudeln mit Tomatensoße.

Danach spielten wir „Mensch ärgere dich nicht“ mit echten Personen. Nach Einbruch der Dunkelheit ging es dann zu einer Geisterwanderung bei dem es jedem schaudrig den Buckel hinunter lief, als auf einmal die Geister und Hexen aus dem Gebüsch herauskamen und plötzlich Schüsse fielen. Am Ende der Wanderung vielen die meisten in ihre Schlafsäcke oder schliefen am wärmenden Lagerfeuer ein.
Pünktlich am Samstag um 8 Uhr gab es Frühstück mit Semmel, verschiedenen Marmeladen, Nutella, Käse, Wurst, Tee und Kaba. Gut gestärkt ging es dann mit den Fahrrädern zum Skibowski-Weiher, wo bereits die „Nicht-Radler“ mit dem Motorrettungsboot und verschiedenen Stationen warteten. Aber zuerst wurden wir in verschiedenen Gruppen mit ca. 5 Leuten eingeteilt, mit den es zu den Stationen wie Motorboot fahren, Knotenkunde, Retten mit dem Rettungsbrett, Fischerstechen und anderen Späßen ging.
Um in der Hitze nicht umzufallen gab es nach drei Stationen erst einmal eine kleine Stärkung mit dem bekannten Kaltgetränk, belegten Semmeln, Melone und verschiedenem Gemüse. Im Anschluss ging es dann sofort weiter.

Nachdem alles wieder in unserer EMMA (BRK-Laster) verstaut und das Motorboot auf dem Trailer war, fuhren wir mit unseren Rädern zum Lagerplatz zurück. Dort gab es dann nach einer kurzen Pause Eis und Kuchen. Mit dem Eis in der Hand fuhren wir mit unseren Drahteseln auf eine nahe gelegene Wiese, wo uns Herr Brachem und sein Sohn (von Zweirad Brachem) einen zweistündigen Montain-Bike-Kurs gaben. Den Abend ließen wir mit Gegrilltem von Lugge, anschließender Nachtfuchsjagt und gemütlichem Zusammensein am Lagerfeuer ausklingen.

Am Sonntag ging es leider schon wieder mit dem Fahrrad zurück zum Eichwaldbad, wo wir alle nicht glauben konnten, dass das Jugendzeltlager 2008 schon wieder vorbei war.

Das war mein Bericht vom Jugendzeltlager und hoffe dass ihr das Zeltlager 2008 in einer guten Erinnerung behaltet.


PATSCH NASS

Euer Linki

Mehr unter www.wasserwacht-dillingen.de
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