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Gute Chancen für schnelle Realisierung der Ortsumfahrung Obermedlingen gemeinsam mit Brenz

v.l.n.r.: 1. Bürgermeister Stefan Taglang, Barbara Hartner, MdL Georg Winter
Winter zeigte sich im Gespräch mit der DZ-Redaktion sehr optimistisch, dass die Umfahrung Obermedlingen in den beiden kommenden Jahren verwirklicht werden könne. Der Haushaltspolitiker setze hier stark auf das Konjunkturprogramm 2009 und 2010. Mit Freude hat Abgeordneter Georg Winter die Nachricht seines Kollegen aus dem Deutschen Bundestag, Georg Brunnhuber, Baden-Württemberg, aufgenommen, der gute Chancen für eine zeitnahe Realisierung der Ortsumfahrung Brenz (Baden-Württemberg) sehe.
Aufgrund der Gefahren einer Rezession sei die öffentliche Hand gefordert, Investitionen anzukurbeln, um Arbeitsplätze zu sichern. Dies gelingt nur mit Maßnahmen, die kurzfristig umsetzbar sind. Erfreulicherweise ist dies bei der Doppelmaßnahme Obermedlingen-Brenz gegeben. Ein weiteres Kriterium des Konjunkturprogrammes des Bundes ist, dass das Projekt innerhalb von 2 Jahren zum Abschluss kommen muss. Auch diese Voraussetzung lässt sich mit den beiden Maßnahmen erfüllen. Winter wird bei seinem Termin am Montag mit Bürgermeister Stefan Taglang und dem Staatlichen Bauamt Krumbach in Obermedlingen anregen, dass man die Grundstücksflächen für die Brückenbauwerke bereits im Jahr 2009 von der landwirtschaftlichen Nutzung freihält. Im Jahr 2010 sollte dann die Trasse selbst realisiert werden. Die Tatsache, dass der bayerische Anteil im Fall Obermedlingen mit 4 Mio. Euro ein überschaubarer Betrag ist, sei ebenfalls positiv bei dem großen "Run", den das Konjunkturprogramm bei vielen Kommunen in den Bundesländern auslöst. Hilfreich, so Abgeordneter Georg Winter war, dass es dem Bundestagsabgeordneten Brunnhuber, der zugleich Obmann für die Baden-Württemberger im Bundestag ist, gelungen sei, angesichts der Bedenken in Stuttgart den württembergischen Anteil für Brenz in Berlin durchzusetzen. Andererseits habe er, so Winter, sich in München dafür verwendet, dass Bayern die Maßnahme für das Konjunkturprogramm als dringlich gemeldet habe. Der gemeinsame Einsatz, so Winter, habe bewirkt, dass für den bayerischen und baden-württembergischen Teil des Projektes eine klare Priorität gesetzt wurde. Winter dankte Brunnhuber für die gute Zusammenarbeit im Interesse einer schnellen Realisierung der Umfahrungen.
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