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Informationsgespräch zwischen Landrat Leo Schrell und der Landesvorsitzenden von Theresa Schopper

Die Stärken und Zukunftschancen ländlicher Regionen stand im Mittelpunkt eines Informationsgesprächs zwischen Landrat Leo Schrell (links im Bild) und der Landesvorsitzenden von BÜNDNIS 90 / Die Grünen, Theresa Schopper, MdL (zweite von rechts). Mit auf dem Bild: Kreisrätin Bettina Merkl-Zierer und Kreisrat Gerhard Schweiger
Die ländlichen Regionen haben in vielfacher Hinsicht Stärken und damit beste Zukunftschancen, im Wettbewerb mit Ballungsräumen zu bestehen. Darin sind sich die Landesvorsitzende von BÜNDNIS 90 / Die Grünen, Theresa Schopper, MdL, und Landrat Leo Schrell einig. Schopper besuchte den Landkreis in diesen Tagen im Rahmen ihrer „Wirtschaftstour“, um sich über die Schwerpunkte der Landkreispolitik zu informieren. Der Landrat betonte in diesem Zusammenhang, dass die Menschen im Landkreis gute Lebens- und Arbeitsbedingungen vorfinden und er deshalb die Zukunftsfähigkeit des Landkreises Dillingen hoch einschätze.

Dafür investiere der Landkreis insbesondere in die Modernisierung der Bildungseinrichtungen, eine wohnortnahe Patientenversorgung mit dem Angebot einer hochwertigen Medizin und den nachhaltigen Ausbau der regenerativen Energien. Schopper zeigte sich positiv überrascht, dass im Landkreis Dillingen bereits im Jahr 2011 105 Prozent des gesamten Stromverbrauchs durch regenerative Energien erzeugt wurde. „Damit nehmen wir in Bayern eine Vorreiterrolle ein“, betonte Schrell mit Zustimmung der Kreisvorsitzenden von BÜNDNIS 90 / Die Grünen, Bettina Merkl-Zierer, und Kreisrat Gerhard Schweiger.

Theresa Schopper begrüßte die vom Landkreis gemeinsam mit den Wirtschaftsverbänden ergriffenen Maßnahmen zur Sicherung und Qualifizierung der Fachkräfte. In der historisch niedrigen Arbeitslosenquote und dem Angebot an qualifizierten Arbeitsplätzen, beispielsweise für Ingenieure, sieht der Landrat die Chance, junge Menschen, die ihre Schulzeit im Landkreis verbracht haben, zu einer Rückkehr in die Heimat zu bewegen. Dies soll mit einem „Rückkehrmanagement“ gelingen, das in Zusammenarbeit mit dem Landkreis Donau-Ries erarbeitet und umgesetzt werden soll.
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