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Baufortschritt an der Berufsschule Lauingen

Vom Baufortschritt beim Neubau der Berufsschule Lauingen überzeugten sich vor Ort Landrat Leo Schrell (rechts), Schulleiter Oberstudiendirektor Werner Wittmann (Mitte) und 2. Bürgermeister Helmuth Zengerle.
Auf Hochtouren läuft in diesen Tagen die Fertigstellung des Neubaus der Staatlichen Berufsschule Lauingen. Landrat Leo Schrell nutzte gemeinsam mit OStD Werner Wittmann, 2. Bürgermeister Helmuth Zengerle und Thomas Kraus von der Hochbauverwaltung die laufende Möblierung der neuen Räume, um sich von der Infrastruktur des Neubaus sowie der funktionalen und modernen Ausstattung der Unterrichtsräume zu überzeugen.

„Zukunftsfähige Bildungseinrichtungen stehen gleichzeitig auch für die Zukunftsfähigkeit einer Region“, betonte der Landrat. Deshalb investiere der Landkreis seit Jahren gezielt in den Ausbau seiner weiterführenden und berufsbildenden Schulen. So zeigte sich Leo Schrell überzeugt, mit dem modernen Neubau und der anschließenden Sanierung im Bestand zeitgemäße Ausbildungsvoraussetzungen zu schaffen und damit nachhaltig den Berufsschulstandort Lauingen (Donau) zu stärken.

Für die Neubaumaßnahme nimmt der Landkreis bis 2015 insgesamt rund 22 Mio. Euro in die Hand. Erfreulich sei, so Schrell, dass bislang Aufträge im Umfang von 17 Mio. Euro vergeben und Gewerke in der Größenordnung von rund 10 Mio. Euro abgerechnet seien, die sich insgesamt im Kostenrahmen bewegen. Dass sich die Maßnahme innerhalb eines ambitionierten Zeitplanes realisieren lasse, sei der guten Finanzierung geschuldet, so der Landrat. Er dankte in diesem Zusammenhang den beiden Abgeordneten Georg Winter und Prof. Dr. Georg Barfuß für ihren erfolgreichen Einsatz für eine hohe staatliche Förderung in Höhe von rund 7,8 Mio. Euro.

In dem dreigeschossigen Neubau stehen künftig für den Berufsschulunterricht acht Klassenräume, zehn neue Fachräume, Sanitärräume, ein Mehrzweckraum sowie Räume für die Schulleitung, die Verwaltung und eine Cafeteria zur Verfügung.

Unmittelbar im Anschluss an die Fertigstellung und den Bezug des Neubaus soll nach dem Abbruch der Shedhallen und den Spezialtiefbauarbeiten mit dem 2. Bauabschnitt begonnen werden. Dabei ist die Schaffung weiterer 14 Fachräume, sechs Klassenräumen und einem Geräteraum vorgesehen.

„Der Neubau bietet künftig beste Ausbildungs- und Lehrvoraussetzungen. Damit geht für das gesamte Lehrerkollegium ein lang gehegter Wunsch in Erfüllung“, freute sich OStD Werner Wittmann über die Fertigstellung des 1. Bauabschnitts.

2. Bürgermeister Helmuth Zengerle dankte dem Landkreis für die Entscheidung, durch den Neubau und die Sanierung der Berufsschule das Schulzentrum als attraktive Einrichtung für rund 2.300 Berufsschüler zum Teil aus dem gesamten süddeutschen Raum zu stärken.
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