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Zusammenarbeit statt Konfrontation!

das Buch
Ein frommer Wunsch? - Nein! Eines der wichtigsten Dinge, um die es geht, wenn uns allen der zu befürchtende Sturz in den Abgrund erspart bleiben soll.
Leider sieht es so aus, dass das von zu wenigen Verantwortlichen ernst genommen wird, obwohl  es genügend Mahnungen gibt.

Dazu gehört nun auch dieses Buch:
Warum wir Frieden und Freundschaft mit Russland brauchen
208 Seiten, Klappenbroschur, 18 € – erschienen im Westend Verlag

Es folgt eine Übersicht (B.) über die verschiedenen Autoren und die Themen ihrer Beiträge.  Interessante Texte. Politisch breit angelegte Autorenschaft. Eigentlich das Spiegelbild der notwendigen Koalition für einen Neuanfang.

Inhalt
Adelheid Bahr: Vorwort
Egon Bahr: Verantwortungspartnerschaft mit Moskau und Washington-Rede anlässlich der Verleihung des Dr. Friedrich Joseph Haass-Preises 2015
Egon Bahr: Am Abgrund – Beitrag zur Buchpräsentation von Wilfried Scharnagl, Moskau 21.07.2015
Wolfgang Bittner: Russland gehört zur europäischen Familie – Was um Himmels willen treibt Deutschland gegen Russland?
Peter Brandt: Deutschland, Russland und Europa
Mathias Bröckers: Der Kampf um die »Weltinsel« – Das aktuelle Russland-Bashing und die hysterische Putin-Phobie
Daniela Dahn: Von Egon Bahr lernen heißt verstehen lernen
Friedrich Dieckmann: Ratloses Erschrecken – zum Stand der deutsch-russischen Beziehungen
Frank Elbe: Zum Umgang mit Russland – Rückkehr zu bewährten Strategien
Justus Frantz: Deutschland muss Vorbild sein für friedliche und freundschaftliche Beziehungen zu Russland
Sigmar Gabriel: Wandel durch Annäherung – Zur Aktualität der Rede Egon Bahrs vor 55 Jahren in Tutzing
Peter Gauweiler: Ein anderer Umgang mit Russland ist nötig
Richard Kiessler: Wider die »galoppierende Entfremdung«
Gabriele Krone-Schmalz: »Warum wir Frieden und Freundschaft mit Russland brauchen«
Wolfgang Kubicki: Frieden in Europa ist es wert, sich der Mühe des Ausgleichs zu unterziehen
Harald Kujat: Mut zum Ausgleich
Oskar Lafontaine: Zeit für eine neue Entspannungspolitik – Warum Frieden und Zusammenarbeit mit Russland im europäischen Interesse sind
Albrecht Müller: Tödlicher Wandel durch Konfrontation – Was uns vermutlich ins Haus steht
Matthias Platzeck: Zurück zu politischer Vernunft – Deutschland muss endlich Initiative für ein sicheres Europa ergreifen
Herwig Roggemann: Russlands Raum im Europäischen Haus? Anmerkungen zur deutschen Russlandpolitik
Florian Rötzer: US-Außenminister James Baker: »Keinen Inch weiter nach Osten« – Die Eskalation des Konflikts mit Russland wurde von den USA und der NATO systematisch betrieben
Evgeniya Sayko und André Schmitz-Schwarzkopf: Zuhören, annehmen, verstehen – Junge, neue Wege für eine deutsch-russische Verständigung
Hans-Joachim Spanger: Vom »Liberalen« zum »Pluralen« Frieden – Plädoyer für eine neue Entspannungspolitik
Antje Vollmer: Egon Bahr – Eine unbestrittene Autorität
Konstantin Wecker: »Ich kann diese Verlogenheit nicht mehr ertragen«
Willy Wimmer: Es ist »Tauroggen«, Dummkopf!
Detlef Prinz: Statt eines Nachwortes: Ein trauriges Protokoll – das trotzdem Mut machen soll!
Die Autoren
Anmerkungen

Der Beitrag Albrecht Müllers: Tödlicher Wandel durch Konfrontation – Was uns vermutlich ins Haus steht
ist im vollen Umfang hier zu finden:

https://www.nachdenkseiten.de/?p=46344#more-46344

und mehr als lesenswert!
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3 Kommentare
3.639
Ulrich Kruggel aus Dessau | 05.10.2018 | 14:08  
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Ulrich Kruggel aus Dessau | 06.10.2018 | 08:16  
13.048
Romi Romberg aus Berlin | 08.10.2018 | 00:43  
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