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Hamburgerin lobt das Dessauer Bauhausmuseum

Karin Glaeser erkundet zweieinhalb Stunden die Ausstellung im Dessauer Bauhausmuseum und ist begeistert
Seit der Eröffnung des Bauhausmuseums im September reißt die Besucherzahl nicht ab. Hotels und Pensionen sind auf lange Zeit ausgebucht. Besucher müssen dann aufs Umland ausweichen. Als gebürtige Dessauerin interessiert mich zu erfahren, welche Eindrücke sie vom Museum und der Stadt haben.
Eine Hamburgerin berichtete gern darüber. Karin Glaeser ist aus Hamburg mit dem Zug angereist. Die achzigjährige ehemalige Antiquitätenhändlerin fand lobende Worte. Sie beeindruckt der lichtdurchflutete Empfangsraum sehr. In der Ausstellung ist für sie besonders das Mobilar interessant. Zweieinhalb Stunden nahm sie sich Zeit, alles genau zu betrachten.
Lobend erwähnt sie den Einsatz der kleinen Fernseher, in denen noch einmal alles erklärt wird.
Selbstverständlich hat sie auch an der Bauhaustour teilgenommen.
Sie vermisst an den Stationen kleine Cafes. Überhaupt ist sie der Meinung, dass es davon sehr wenig gibt in Dessau.
Auch das Fehlen eines richtigen Stadtzentrums kritisiert sie.
In ihrer Heimatstadt Hamburg engagiert sich Karin Glaeser für bedürftige Kinder. Sie ist Mitglied des Deutsch- Amerikanischen Frauenclubs.
Die Clubmitglieder fahren z. B. nach Odessa, kaufen Lebensmittel und spenden sie für Kinder in Krankenhäusern und anderen Einrichtungen.
Im Anschluss an den Besuch im Dessauer Museum wird sie die Bauhausausstellung in Berlin besuchen.
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