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Schweriner Gleisposse Teil 2

Schwerin: Stadthaus |

Gleisschaltung oder Gleichschaltung ?

Haben Sie als Schweriner Bürger die damalige Gleisposse auch bei EXTRA 3 verfolgt, wie ca. 1.300 000 andere Bürger deutschlandweit auch? 
Nein , dann schauen Sie sich hier den Bericht darüber doch einmal an. 

Realer Irrsinn: Die Schweriner Gleisposse | extra 3 | NDR


Aber warum geht es jetzt eigentlich im Teil 2 ?

Die Schweriner Volkszeitung berichtet am 13.1.2020 darüber,
Bahnbrücke Wallstrasse kommt weg....
dass nun die Brücke in der Wallstraße abgerissen werden soll. Im Zuge dieses Artikels, der allerdings nur, als sogenannter Plusbeitrag, einem zahlenden Kundenkreis zur Verfügung steht, teilt uns Herr Schüttpelz doch tatsächlich mit, dass  Herr Nottebaum jetzt eine GENUGTUUNG widerfährt! 
Warum? Halt durch seine damalige weitsichtige Entscheidung, so die SVZ. 
Hierzu stelle ich fest, dass im damaligen Interview mit Extra 3 nicht mit einen Wort von Herrn Nottebaum erwähnt wurde, das die damalige Verlegung der Gleise in der Wismarschen Str. auf die falsche Seite, auch nur in irgendeiner weitsichtigen Vorausschau mit dem Abriss der Brücke in der Wallstraße in Zusammenhang stehen könnte.

Herr Schütttpelz sollte sich dafür schämen, sich möglicherweise von Herrn Nottebaum manipulieren zu lassen und derartige nachweislich falsche Darlegungen in einer Zeitung zu publizieren. 
 
Noch interessanter wird es allerdings wenn ich einen Blick das Kundenmagazin Schweriner Hauspost, Ausgabe Januar 2020, werfe. Ich kommt Herr Nottebaum auf Seite 3 im Artikel 
"Es kann ordentlich gebaut werden", zu Wort. Inhaltlich ist der Beitrag von Herrn Nottebaum eher dem Märchen von "Tausendundeiner Nacht" zuzuordnen, gerade wenn ich an Zippendorf, und den Fernsehturm und der Ruine der Bezirksparteischule denke,aber darum geht es nicht.

Sehe ich da einen tiefsitzenden Stachel bei Herrn Nottebaum, der seit dem Bericht bei Exra 3 tief im Fleisch sitzt? 

Hat Herr Nottebaum möglicherweise versucht, über die Gleichschaltung der Medien diesen Stachel zu lösen? Warum sollte sonst die Schweriner Volkszeitung und die Hauspost fast identische Aussagen tätigen, die jeder journalistischen Grundlage entbehren und durch einen investigativen Journalisten jederzeit widerlegt werden können. 

Hier der Kommentar des Geschäftsführers Herrn Norbert Herrmann (Quelle Hauspost Januar 2020)Seite 3 Kommentar rechtsseitig)
Kommentar Januar 2020: Große Bauvorhaben im neuen Jahr (03.01.2020)
"Wer lobt dann die gescholtene Stadt für die Weitsicht, die Gleise einst von links nach rechts verlegt zu haben? Es gibt immer ein Für und Wider.
Herzlichst, IhrHolger Herrmann"

Durch beide Artikel zieht sich eine ekelhafte Schleimspur.... 
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