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Schwerin - Friday for Future (Kinderkreuzzug anno 1212)

  Schwerin: Pfaffenteich |

Friday for Future 

An der landesweiten Aktion Friday for Future nahmen in Schwerin auch viele Schüler,Bürger und einzelne Gruppierungen teil. Gegen 11:30 Uhr versammelten sich die Teilnehmer der Demonstration für den Umweltschutz am Südufer des Schweriner Pfaffenteiches. Auf Transparenten und selbstgemachten Schildern konnte jeder seine Meinung zum Thema kund tun. Auf den Betonflächen vor dem Ufertreppen zum Teich, fand man einige fragwürdige Aussagen, wie "1 kg Rindfleisch 15 000 Liter Wasser" oder "Der Amazonas brennt für Fleisch"   Na als wenn andere Tiere kein Wasser brauchen.... 
Nun und ganz sicher brennt der Amazonas nicht für Fleisch, sondern für den Profit der dortigen Bauern,Rinderzüchter, Farmer und Industriellen, die dort zur Aluminiumgewinnung auch mal ganze Wälder roden.   


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Meinungen das Veganer nun unbedingt die Welt retten würden, sind schon lange wissenschaftlich widerlegt worden. Vegan aufgezogene Kleinkinder bleiben zum Beispiel nachweislich in der Entwicklung zurück. 

Nun nichts gegen Klima-und Umweltschutz, der ohne Zweifel wichtig ist, aber man sollte sich auch damit beschäftigen, dass die Landeshauptstadt Schwerin an reichen Firmen , wie zum Beispiel Nestè, Millionen Euro an Fördermittel vergibt, die auch für die Herstellung von Alukapseln für die Kaffeepads, nicht nur für die Rodung ganzer Regenwälder, im Amazonasgebiet, zur Bauxit Gewinnung mit verantwortlich ist, sondern anschließend auch noch Milliarden Liter Wasser zur Aluminiumgewinnung braucht. 

Denn Tatsache ist doch aus etwa 95 % des abgebauten Bauxits wird Aluminium produziert. Also sollten die Klimaschützer auch einmal zur Neslé nach Süd fahren. Als einfacher Bürger kann man ja kaum noch auf den Umwelt-und Klimaschutz einwirken und reagieren, sondern man könnte dediglich,durch gezieltes Konsumverhalten etwas gutes für die Umwelt tun und diese schützen. 

Mit tatsächlien Klimaschutz haben diese Veranstaltungen nichts zu tun, sollen wohl eher die Mächtigen die Welt ein wenig wachrütteln. Zudem können sich bestimmte Gruppierungen hier sehr gut profilieren, die sonst kaum oder gar nicht zur Kenntnis genommen werden. 

Auf den ersten Blick wirkt Deutschland wie ein zutiefst friedliches Land. Doch das stimmt nur bedingt. Seit Mitte der 1950er Jahre verkaufen deutsche Rüstungsfirmen Waffen in alle Welt – genehmigt von den jeweils amtierenden Bundesregierungen.
Warum gibt es da keinen Aufschrei der Massen ? Keine Demonstrationen und Aktionen gegen den Waffenhandel deutscher Konzerne? 

https://vimeo.com/73283689?fbclid=IwAR2SQpNDX-Ppjq... 

Wer in der Geschichte zurück geht, muss erkennen das es "Kinderkreuzzüge" schon im Frühsommer des Jahres 1212 gegeben hat. Leider auch mit wenig Erfolg. 

Aber fängt Umweltschutz nicht schon damit an, dass ich zum Beispiel einen Zettel an meinen Briefkasten klebe, keine sinnlose Werbung mehr haben zu wollen und Müll trenne  oder besser bewusst Produkte einkaufe die die Umwelt nicht so stark belasten. 

Danke Greta für höhere Preise, bei Benzin und Diesel, höhere Strompreise, Danke für nichts...

DANKE Fridays for Future

Noch zwei Jahre bis zur nächsten Bundestagswahl - das überlebt dieses Land nicht mehr....
  

        
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Hans-Joachim bartz aus Hattingen | 04.10.2019 | 04:36  
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