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Der Stadtraum Schwerin- Neu Zippendorf unendliche Weiten....

Hier die Anfrage der AfD Fraktion an die Stadt
Schwerin: Stralsunder Strasse | "Der Weltraum - unendliche Weiten: Dies sind die Abenteuer des Raumschiffs „WGS Neu Zippendorf ", mit an Bord, WGS Aufsichtsratsvorsitzender Daniel Mestlin und Herr Nottebaum.

Hauspost Schwerin

Bei den immensen Entfernungen vom Schweriner Stadthaus bis zum Stadtteil Neu Zippendorf kann man schon einmal den Überblick und die Orientierung verlieren. Der letzte Überflug muss zu DDR Zeiten gewesen, anders kann man sich die Missverständnisse der Politiker zur Realität nicht erklären. Aber die Mission der obengenannten Besatzung ist es ja auch fremde Welten, unbekannte Lebensformen und neue Zivilisationen zu entdecken, wo noch nie zuvor ein Mieter vor ihnen gewesen war.
Es ist geradezu beängstigend in welcher (Schein) Welt einige Schweriner Politiker und Stadtvertreter leben, als Aufsichtsratsvorsitzender der WGS zu schreiben hier würden Vorgärten blühen, kann nur Satire sein. Der Zustand im Stadtteil Neu Zippendorf und dem Mueßer Holz ist eine Katastrophe. Bei Herrn Mestlin muss man sich die Frage stellen, weiß er es nicht besser oder will er gar nicht wissen, wie es hier aussieht?
Uns besuchten letztlich Freunde aus Süddeutschland, als diese bei uns vor der Haustür ausstiegen, bemerkte die Dame; „mon Dieu“ (Du lieber Gott) hier wohnt Ihr. Das war keine Frage sondern eine Feststellung! Eine Schande, dass man sich für sein Wohnviertel entschuldigen muss. Moos auf den Hauseingängen satte 5 cm hoch, Moos wächst ca. 1 mm Jahr, das sagt doch alles, oder?
Unsere Versuche und auch die Versuche anderer Mitbewohner aus dem Wohnblock, die Vorgärten in Eigenregie zu pflegen, wurden vom beauftragten „Grünpflegedienst“ im Keim erstickt. Ohne Rücksicht auf Verluste wurden und werden Tulpenzwiebeln oder selbstangepflanzte Sträucher rücksichtslos zurückgeschnitten. Selbst wenn ein Schild am Strauch war, bitte nicht schneiden! Aber vielleicht hätte dort stehen müssen, Bitte nicht abschneiden!?
Und warum? weil die WGS es nicht schafft, den Firmen zu vermitteln, wo die Anwohner ihre Gärten selber pflegen möchten. Auf wiederholte Nachfragen bei der WGS, wurde allenfalls mit der schnippischen Bemerkungen, wie „Bitte von weiteren Nachfragen abzusehen“ oder mit „Wir melden uns von alleine“ geantwortet.
Liest man nun die Antworten von Herrn Nottebaum ,auf die Anfrage an die Stadt, durch die AfD-Fraktion , hier durch Petra Federau an den Oberbürgermeister, zu den Vorgärten bei der WGS, offenbart sich den Lesern eine andere fremde Welt. Nicht nur das hier von Bereitstellung von Geräten gesprochen wird, sondern auch von Reinigung der Wege, Park- und Müllplätze, die mit professionellen Gerät und Expertise im Einsatz sind.
Nun ein Bild sagt mehr als tausend Worte und eine Begehung mit der WGS hat ein ganz anderes Bild gezeichnet. Hier ist festzustellen, dass es keine Zusammenarbeit gegeben hat. Es nimmt auch niemand Kenntnis von den Zuständen vor Ort. Wie kann es sonst sein, dass teilweise eine dicke Moosschicht auf den Hauseingängen zu finden ist?
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