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Campingurlaub – Checkliste für die ideale Vorbereitung

Wenn die Tage länger werden und die Temperaturen steigen, möchte man so viel Zeit wie möglich an der frischen Luft verbringen. Wo eignet sich dies besser als in einem Campingurlaub? Wer jedoch zum ersten Mal mit Zelt und Schlafsack verreist, steht beim Packen oftmals vor einem Rätsel. Was nehme ich alles mit? Bei schönem Wetter wird jeder Campingurlaub leicht zu einem Erfolg. Bei Regen sieht es da schon anders aus. Doch auch bei einkalkuliertem Schönwetter-Camping sollte Einiges beachtet werden, damit das erste Campingerlebnis nicht das letzte wird.

Mitnahmeliste
Vor der Abreise ist es ratsam, eine Liste mit den Dingen zu erstellen, die man mitnehmen möchte. Wer bereits einmal im Campingurlaub war, kann leicht zurück zu denken und sich zu fragen, was man vergessen hat. Beim ersten Campingurlaub fängt man am bestem beim Grundlegenden an: Zelt, Isomatte (alternativ Feldbett, wenn das Zelt groß genug ist) und die Schlafsäcke.

Bekleidung
Die richtige Bekleidung ist bei jeder Wetterlage wichtig. Auch für den Camping Urlaub in Italien und bei erwarteten 30 Grad im Schatten sollte man warme Kleidung mitnehmen. Denn nicht immer kann man sich auf gutes Wetter verlassen.

Wichtig ist zudem, dass die mitgenommene Keidung schnell trocknen kann. Auf Baumwolle sollte man zum Beispiel verzichten. Die mitgenommen Handtücher sollten ebenfalls aus Funktionsfasern bestehen. Als Wetterschutz für einen Regenschauer bieten sich Regenponchos an. Diese sind lang, können schnell übergezogen werden und nehmen nicht viel Platz weg.

Outdoorküche
Inzwischen gibt es immer mehr Campingplätze, die Vollpension anbieten. Möchte man dieses Angebot annehmen, benötigt man weniger Utensilien für die Outdoorküche. Für viele gehört das Erlebnis der Outdoorküche jedoch zum Camping dazu.

Neben dem Campingkocher mit Gaskartuschen und Streichhölzern benötigt man Töpfe (und eventuell Pfannen), Besteck, einen Dosenöffner, Teller, Tassen, Geschirrtücher, Mülltüten, Spüllappen, eine Spülwanne (es gibt auch zusammenfaltbar) und das Spülmittel selber. Je nach Umfang der geplanten Mahlzeiten und vorhanden Transportmöglichkeiten kann man diese Liste natürlich beliebig erweitern.

An dieser Stelle kann man sich schon einmal überlegen, welche Malzeiten in der Outdoorküche gut zuzubereiten sind und eine Einkaufsliste anlegen. Gewürze hat man zum Beispiel zu Hause und muss diese nicht vor Ort kaufen. Gleiches gilt für das Glas Marmelade oder die Packung Kaffee. Beachten Sie, dass Supermärkte in Urlaubsregionen meist teurer sind als üblich.

Vom Erste-Hilfe-Set bis Waschmittel
Was fehlt neben den beiden wichtigsten Punkten noch in der Checkliste? Da wären Punkte wie Erste-Hilfe-Set, Campinglampe, Mückenschutzmittel, Wäscheklammern und Wäscheleine, Sonnenschutzmittel, Kosmetika je nach Bedarf, Reparaturwerkzeug, Campingmöbel, Waschmittel und vieles andere mehr.

Ausrüstungsscheck

Campingkocher und Luftmatratzen
Fast noch wichtiger als die Mitnahmeliste ist der Ausrüstungscheck. Hier sollten Sie alle Gegenstände, die Sie in den Urlaub mitnehmen möchten, einem genauen Funktionstest unterziehen.

Der Gaskocher sollte gereinigt und funktionsfähig sein. Eine verstopfte Düse kann leicht zu einem Problem führen. Abhilfe schaffen hier entsprechende Pflegesetzt. Sollte das Gas zu ende gehen oder bereits leer sein so kann man beim Flüssiggasdepot in Möggingen 19, 86655 Harburg alle Arten von Gas bekommen. Auch sollte man prüfen ob die selbstaufblasbare Isomatten und Luftmatratzen die Luft halten.

Zelt
Ein besonderes Augenmerk sollte man darauf legen das Zelt zu prüfen. Hat man das Zelt lange nicht genutzt, wird man um einen Probeaufbau nicht herum kommen. Dabei ist zu prüfen:

Sind alle Zeltheringe vorhanden?
Sind die Abspannleinen an ihrem Platz?
Sind diese ordentlich aufgerollt und knotenfrei?
Hat das Zelt erkennbare Schäden?
Ist das Gestänge vollständig und ganz?

Wenn das alles gegeben ist, kann man das Zelt noch auf Dichtigkeit hin prüfen. Ein Zelt ist in der Regel immer dicht wenn man es richtig aufbaut. Die Wassersäule alleine entscheidet, ob das Zeltinnere trocken bleibt oder nicht. Ein Regenschirm zum Beispiel hat im Normalfall eine Wassersäule von 800 mm und leitet das Wasser zuverlässig um einen herum. Das Zelt ordentlich abgespannt, eine straff gespannte Außenhaut und eine ebene, saubere Standfläche sind Voraussetzung für den unbeschwerten Campinggenuss.

Wenn jetzt noch was fehlt dann empfehle ich bei folgenden Händlern nach Ausrüstung sich um zu schauen:

http://www.campinghandel24.de
http://www.fritz-berger.de
http://www.reimo.de

Dann kann es unbeschwert in den Urlaub gehen.
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