Auch Tiere sind durch Corona gefährdet, sich zu infizieren!

Auch Tiere sind durch Corona gefährdet, sich zu infizieren!

Mit diesen Maßnahmen können wir uns und sie schützen!


Durch die Medien, das Radio, das Fernsehen werden wir stetig auf den neusten Stand gebracht, was die Infektion mit Corona am Menschen angeht. Dabei bleiben wir jedoch im Zwielicht, was die Gefährdung unserer Tiere angeht. Dabei sind auch Tiere durch Corona gefährdet, sich zu infizieren!

Kann sich mein Haustier mit Corona infizieren und was kann ich dann tun?

Theoretisch Ja. Katzen und Hunde sind auch Säugetiere. Viele Dinge in ihrem Körper sind ähnlich wie bei Menschen. Sie können infiziert werden. Ob sich das Virus allerdings in ihrem Körper verbreitet, dafür gibt es noch nicht genug Hinweise.

Es wurde Anfang März ein Pommerscher in Hongkong positiv auf SARS-CoV-2 getestet. Der Fall könnte bedeuten, dass Haustiere Teil der Übertragungskette für das Virus sind. Alles bleibt noch sehr unklar und viele Fragen offen. Klare Antwort Ja oder Nein, das kann derzeit kein seriöser Wissenschaftler sagen. Klar, dass man zuerst versucht, den Menschen zu beruhigen. Ich würde aber im Gegenteil den Menschen eher dazu auffordern, vorsichtig zu sein.

Die Wissenschaft arbeitet nach Beweislagen. So hat man bisher ausgeschlossen, dass eine schwangere Frau das Virus auf das Baby übertragen kann. Heute sind Wissenschaftler vorsichtiger, seitdem neu geborene Babys positiv getestet wurden.

Auch am Anfang sagte man uns, Jugendliche und junge Menschen könnten nicht infiziert werden. Heute wissen wir, dass jeder infiziert werden kann. Sogar junge sportliche Menschen unter 25 sind schon daran gestorben.

Fazit, Warnung: Tierkliniken müssten, wie menschliche Krankenhäuser, auf einen Anstieg der Fallzahlen bei Tieren vorbereitet sein. Denn wenn sich Haustiere infizieren können, müssten wir mit ihnen genauso umgehen wie mit menschlichen Fällen.


Kann ich mein Haustier infizieren?

Ja. Es ist möglich. Ein Hund ist neulich gestorben, nachdem er von seinem Halter infiziert wurde.

Kann ich mich über Tiere infizieren; meinen Hund oder meine Katzen?

Aktuelle Forschungsergebnisse verknüpfen COVID-19 mit Beteiligung anderer Tiere und können eine Infektion nicht ausschließen. Verschiedene Arten von Coronaviren, wie das CCoV und das FCoV, können Tiere infizieren und auf andere Tiere und Menschen übertragen werden. Das bedeutet, Haustiere (z. B. Hunde oder Katzen) können auch infiziert werden. Man wies, wie gesagt bei einem Hund, das Virus im Blut nach. Aber der Hund erkrankte nicht. Es gibt daher keine Hinweise darauf, dass Haustiere ein höheres Infektionsrisiko darstellen als Menschen. Logischerweise muss man davon ausgehen, dass Menschen auch Tiere infizieren können. Dass Tiere Menschen infizieren, ist schon vermutet worden.

Dennoch, der vorherrschende Übertragungsweg von COVID-19 scheint von Menschen zu Menschen zu sein.

Wichtig: Genetische Untersuchungen zeigen, dass das COVID-19-Virus ein enger Verwandter anderer CoV ist, die in Populationen von Rhinolophus-Fledermäusen (Hufeisenfledermäuse) vorhanden sind.
Die Frage wäre dann, warum ist diese Übertragung erst jetzt passiert, obwohl Menschen mit diesen Tieren seit Ewigkeiten zusammenleben? Die Übertragung von Tieren zu Menschen ist noch nicht ganz bewiesen. Bisher gibt es nicht genügend wissenschaftliche Beweise, um diese Quelle zu identifizieren oder den Übertragungsweg von einer tierischen Quelle auf den Menschen zu erklären.

Was soll ich mit meinem Hund oder meiner Katze tun, wenn ich infiziert bin?

Du solltest den Kontakt zu deinen Haustieren, auch aus Liebe zu ihnen, einschränken bzw. stoppen, bis du wieder gesund bist. Es dient dem Wohl der Tiere, solange diese Übertragungsmöglichkeit nicht ausgeschlossen ist. Wasche deine Hände, vermeide Kuscheln mit Tieren und lasse dich nicht am Gesicht lecken. Wenn sich der Virus in deinem Speichel befindet und ein Übertragungspotential besteht, könntest du sie anstecken.

Müssen auch meine Tiere in Quarantäne, wenn ich infiziert bin oder in Kontakt mit Infizierten war?

Die Abteilung für Landwirtschaft, Fischerei und Naturschutz (AFCD) in Hongkong, wo man einen Hund positiv testete, sagte dazu, es habe sich sehr wahrscheinlich um eine Übertragung vom Menschen zum Tier gehandelt. Sie empfiehlt, alle Haustiere, von Säugetieren einschließlich Hunden und Katzen, aus Haushalten mit infizierten Personen unter Quarantäne zu stellen.

Wenn wir davon ausgehen, dass in Sachen COVID-19 die Chinesen einen Wissens-/Informationsvorsprung haben, dann sollte man dieser Empfehlung folgen.



Muss ich Vorsichtsmaßnahmen ergreifen bei Kontakt zu lebenden Tieren oder tierischen Produkten?

Da Ungewissheit herrscht und man nichts ausschließen kann, mahnt die WHO zur Vorsicht und fordert dazu auf, die allgemeinen Hygienemaßnahmen anzuwenden, wie bei Menschen auch. Dazu gehört auch das Vermeiden des Berührens von Augen, Nase oder Mund nach Kontakt mit Tieren, das Vermeiden des Kontakts mit kranken Tieren oder verdorbenen tierischen Produkten. Jeder Kontakt mit anderen lebenden Tieren und Haustieren, die nicht zum eigenen Haushalt gehören, sollte vermieden werden, sowie das Berühren von Kot und Abfall von Tieren, auch von dem der eigenen.

Bringe deine Haustiere regelmäßig zum Tierarzt zur Kontrolle.

WICHTIG: Man muss erwähnen, dass das Virus zu neu ist, um etwas zu 100% als sicher zu behaupten. Auch hier im Falle der Tiere sind es bisher alles nur Annahmen, Vermutungen, „wir gehen davon aus“ usw. Deshalb vorsichtig sein und bleiben. Fremde oder wilde Tiere würde ich solange meiden, bis mehr über das Virus bekannt ist.

Wie schütze ich meine Tiere?

Es ist wichtig, Haustiere in die Bereitschaftsplanung deiner Familie einzubeziehen und nicht nur auf das zu hören, was Wissenschaftler sagen, um uns zu beruhigen. Für deine Lieblinge solltest du vorplanen.

Bereite auch schon ihr Futter vor und organisiere, wo du sie abgeben kannst, falls du in Quarantäne oder in die Klinik kommen solltest.

Wenn du infiziert bist, nimm Abstand von deinem Tier. Kontakt mit anderen Tieren vermeide, besonders, wenn sie aus Risikogebieten kommen.

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Warnung:

Das Lesen der Bücher von Dantse Dantse kann deine Augen öffnen, die Ohren sensibilisieren, die Zunge schärfen, dein Herz berühren, dein Leben beeinflussen, deinen Horizont erweitern, deine Sorgen beseitigen, dich gesund machen und erhalten, dein Schicksal verändern und dich glücklich machen.


Über den Autor:

Dantse Dantse ist gebürtiger Kameruner, hat in Deutschland studiert und lebt seit über 25 Jahren in Darmstadt. Er ist Vater von fünf Kindern und die Art Mensch, die man üblicherweise Lebenskünstler nennt. Unkonventionell, frei in seiner Person und in seiner Denkweise, unabhängig von Etabliertem, das er aber voll respektiert.
Als Kind lebte er mit insgesamt 25 Kindern zusammen. Sein Vater hatte drei amtlich mit ihm verheiratete Frauen gleichzeitig, alle lebten zusammen. Da bekommen Werte, wie Geben, Teilen, Gefühle, Liebe, Eifersucht, Geduld, Verständnis zeigen uvm. andere Akzente, als in einer sogenannten „normalen“ Familie. Diese Kindheitserlebnisse, seine afrikanischen Wurzeln, der europäische Kultureinfluss auf ihn und seine jahrelangen Coaching-Erfahrungen lassen ihn manches anders sehen, anders handeln und anders sein, das hat etwas Erfrischendes.
Als erster Afrikaner, der in Deutschland einen Buchverlag gegründet hat (indayi edition) und als unkonventioneller Autor schreibt und veröffentlicht er gerne Bücher, die seine interkulturellen Erfahrungen widerspiegeln. Bücher über Werte und über Themen, die die Gesellschaft nicht gerne anspricht und am liebsten unter den Teppich kehrt, die aber Millionen von Menschen betreffen: zum Beispiel Homosexualität in Afrika, weibliche Beschneidung, Sexualität, Organhandel, Rassismus, psychische Störungen, sexueller Missbrauch uvm. Er schreibt und publiziert Bücher, die das Ziel haben, etwas zu erklären, zu verändern und zu verbessern – seien es seine Ratgeber, Sachbücher, Romane, Kinderbücher oder politischen Blog-Kommentare.
Inspiriert von seinen Erkenntnissen und Kenntnissen aus Afrika, die er in vielen Lehren gelernt hat, und aus seinen eigenen extremen Erfahrungen und Experimenten – wie z.B. der übertriebenen Aufnahme von Zucker, um die Wirkung auf die Psyche zu untersuchen – von wissenschaftlichen Studien und Forschungen und von Erfahrungen aus anderen Teilen der Welt, hilft er durch sein Coaching sehr erfolgreich Frauen, Männern und Kindern in den Bereichen Ernährung, Gesundheit, Karriere, Stress, Burnout, Spiritualität, Körper, Familie und Liebe. Mit Dantse Dantse meistert man sein Leben!
Sein unverwechselbarer Schreibstil ist sein Erkennungsmerkmal, geprägt von seiner afrikanischen und französischen Muttersprache, und wurde im Text erhalten und nur behutsam lektoriert.


Über den Verlag:

indayi edition ist ein aufstrebender, kleiner, bunter, außergewöhnlicher Start-up-Verlag in Darmstadt, der erste deutschsprachige Verlag, der von einem afrikanischen Migranten in Deutschland gegründet wurde. Hier wird alles veröffentlicht, was Menschen betrifft, berührt und bewegt, unabhängig von kulturellem Hintergrund und Herkunft. Indayi edition veröffentlicht Bücher über Werte und über Themen, die die Gesellschaft nicht gerne anspricht und am liebsten unter den Teppich kehrt, unter denen aber Millionen von Menschen leiden. Bücher, die bei indayi erscheinen, haben das Ziel, etwas zu erklären, zu verändern und zu verbessern – seien es Ratgeber, Sachbücher, Romane oder Kinderbücher. Das Angebot ist vielfältig: von Liebesromanen, Ratgebern zu den Themen Erotik, Liebe, Erziehung, Gesundheit, Krebs und Ernährung, spannenden Thrillern und Krimis, psychologischen Selbsthilfebüchern, Büchern über Politik, Kultur, Gesellschaft und Geschichte, Kochbüchern bis hin zu Kinder- und Jugendbüchern.

Pressekontakt

indayi edition
Roßdörfer Str. 26
64287 Darmstadt
www.indayi.de
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1 Kommentar
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Hans-Joachim bartz aus Hattingen | 21.12.2020 | 07:50  
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