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Studienjahrestreffen 2018 – diesmal in Chemnitz

  Chemnitz: "BIENDO HOTEL" | .

Wenn man das Studium an der „Friedrich Schiller Universität“ Jena absolviert hat, ist es in nachfolgend kommenden Jahre schön, sichhin und wieder zu treffen und darüber auszutauschen, was man inzwischen erlebt hat, welche Höhen und Tiefen des Lebens einen ereilt haben und woran man sich besonders gern erinnert, was von der Studienzeit unbedingt erwähnenswert bleibt.

Das wird vielen Absolventen so gehen, also auch uns Mathematiker, welche nach nunmehr bald 50-jährigem Studienbeginn, gegenwärtig immer umgreifender in das Rentenalter wechseln oder schon wechselten. Einige sind noch in der Mathematik tätig, während viele auf die unterschiedlichsten Berufe und damit verbundenen Lebenswege verweisen können.

Stets ist es wunderbar, wie viele der damaligen 36 Absolventen zu den Treffen kommen. Dieses Mal waren es wieder zwei Drittel! Die Organisation, das wiederholte Treffen in Chemnitz, die Freude an jedem, der kam und zu den Wartenden stieß, waren wieder überwältigend. Und stets hat man das Gefühl, als würde kaum eine längere Zeit vergangen sein.
Nun ja, das Alter zeigt mittlerweile schon, dass die Inhalte der Treffs neu angepasst werden müssen – doch das tut dem Treffen nicht schaden.

Das „BIENDO HOTEL“ im Stadtzentrum war ein Volltreffer für die einzelnen gesteckten Tagesziele, von denen der Besuch des „Industriemuseums“ der hochinteressante wissensbereichernde Teil, der Nachmittagsspaziergang mit abschließendem Kaffeetrinken das lukullische Kleinod und der Abend im nahegelegenen „Turm-Brauhaus“ vom Speisenangebot / der schnellen und umsichtigen Bedienung / der räumlichen Abgeschiedenheit grundsätzlich und die vielen Gespräche nicht besser gewählt waren – und den wiederum vollen Erfolg ausmachten.

Die gesellschaftliche Gegenwart erlebten wir in den Polizeivorbereitungen für die Demo vorm „Nüschel“ (Karl-Marx-Monument). Interessant, zu sehen, wie die ankommenden (meist) Jugendlichen entweder zu den Rechten oder zu den Linken gingen. Selten, dass man da falsch tippte.

Der Freitag des Treffens ließ das Wetter passend schön sein. Als am Abend der Wind stärker wurde und die ersten Tropfen fielen, waren wir bereits beim Eingang des „Turm-Brauhaus“ angelangt und ergriffen Besitz vom zur Verfügung stehendem Raum.
Beim Heimgang zum naheliegenden Hotel, lief man über nasse Straßen durch eine kühle aber angenehme Nacht.

Die Freude beim wieder Zusammentreffen am Frühstückstisch zeigte, dass es allen gefallen hatte und man diese Gelegenheit gern noch nutzte, um übrig geblieben Fragen zu stellen und Gespräche zu führen.
Schließlich fanden alle zusammen, um das nächste Treffen zu planen. So war es so, wie es wohl immer am Besten ist: Der Abschied ist bereits der Beginn der Freude auf das kommende Treffen – dann wieder in Jena.

Den Organisatoren und allen Gekommenen an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön für die gelungene gemeinsam verbrachte Zeit!

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Meiner Leidenschaft entsprechend, konnte ich auch einige Kanaldeckel fotografieren, die ich noch nicht besaß, fand aber leider keinen mit z.B. „Chemnitz“ oder auch aus der Zeit mit „Karl Marx Stadt“.
(Den Kanaldeckel im ersten Bild gibt es freilich so nicht!)
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