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Vorstellungsrede Michael Osterloh zur Listenwahl am 1.9.2012 der Freien Wähler in Ronnenberg

Sehr geehrte Freunde, Mitstreiter und Gäste!

Bevor ich mich ihnen kurz vorstelle, nutze ich die Gelegenheit all denen meinen Dank auszusprechen, welche die Idee der „Freien Wähler“ hierher gebracht haben.
Ohne die vielen Köpfe in unseren Reihen hätte diese Idee keinen Körper, keine Geist und kein Herz. Keinen Körper in Form derer die uns unterstützen, keine Geist in Form der vielfältigen Meinungen und Visionen und vor allem kein Herz in Form der Leidenschaft und Hingabe für die Sache.

Danke Ihnen allen!

Wir wählen heute die Mitstreiter und Mitstreiterinnen, welche nach dem 20.1.2013 unser aller Geschicke in Hannover mitbestimmen sollen.

Ich bin der festen Überzeugung, dass sie es werden!

Warum dies?

Politik ist bei den Menschen ein Reizthema.
Dies, weil nicht Personen sondern Parteien mit ihren eingestaubten Vorstellungen von Macht und vor allem Machterhalt alles in den Schatten stellen.

Wir haben alle in unserem Herzen den Wunsch, nein das Verlangen dies endgültig zu ändern.

Ist das nicht der Grund, warum wir hier sind?

Lassen sie mich etwas zu meiner Person sagen:

Ich bin 41 Jahre alt, habe zwei prächtige Kinder im Alter von 14 und 12.
- Mein Großer ist hier heute unter uns.
Und lebe mit meinen Kindern und meiner Lebensgefährtin in Celle.

Mein Lebensweg hat mich einen handwerklichen Beruf erlernen lassen und führte mich mit der Bundesmarine, in der ich 12 Jahre gedient habe, in sehr viele Länder Europas und Nordafrikas.
Nach meinem Dienst in der Bundeswehr wechselte ich in den Anwärterdienst der Stadt Braunschweig.

Im Jahre 2008 eröffnete ich zusammen mit meiner Lebensgefährtin unsere erste Kindertagespflegestelle, welche wir seit dem erfolgreich betreiben. Die Arbeit mit den Kindern in jedem Alter schenkt uns so viel Freude, dass wir Anfang kommenden Jahres die dritte Betreuungsstelle eröffnen werden.

Insbesondere meine jetzige Tätigkeit hat mich für den Schwerpunkt in meiner politischen Arbeit sensibilisiert. Die sozialen Probleme, welche in unserer Gesellschaft vorherrschen sind struktureller Natur und durchaus abänderbar.
Lediglich leichte Verschiebung der Prioritäten und ein Umdenken in der Gesellschaft währen nötig um die Urquelle unserer, nein jeder Gesellschaft wieder in den Mittelpunkt zu stellen: Kinder und Familie, als Keimzellen einer sozialen Gesellschaft.

Es muss wieder der Mut und das Selbstvertrauen in die Menschen implementiert werden, welches nötig ist, familiäre Verantwortung zu tragen.
Wir brauchen gesunde Familien!

Dies ist mein Hauptanliegen, welches ich seit dem letzten Kommunalwahlkampf mit aller Kraft in meiner politischen Arbeit vertrete.

Wenn es uns gemeinsam gelingt die Familie und die positiven Werte in
unseren Kommunen, in Niedersachsen, in ganz Deutschland wieder in den Mittelpunkt zu rücken, dann haben die Familien wieder Hoffnung. Der Mut
zu einer Familie zu stehen wird viele unserer Probleme in Rauch aufgehen lassen.

- das Schreckgespenst des demografischen Wandels
- immer knapper werdende Kassen
- Kulturwandel
- Verödung des ländlichen Raumes
Ja selbst die
- Energiewende

Den wer Vertrauen in ein System hat welches für den Menschen gemacht ist, der übernimmt auch gerne Verantwortung für die Gesellschaft.

Doch dies ist nur ein Bereich der politischen Arbeit, welcher angegangen werden will. So lassen Sie uns gemeinsam aufstehen und all den Menschen da draußen zeigen:
Wir sind die Alternative um Niedersachsen wieder durch die Bürgerrinnen und Bürger vertreten zu lassen.

Denn wir sind noch Bürger und Bürgerinnen!
Wir sind die Kraft aus der Mitte.
Rechts, Links, Grün, Liberal sind alles Richtungen mit nur einem Ziel:
Ihre Ideologie durchsetzen, wieder aller Vernunft.

Die Freien Wähler, als Keimzelle aus der Mitte der Gesellschaft, müssen und werden dieses System durchbrechen.

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!

Gez.
Michael Osterloh
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1 Kommentar
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Lars Klingenberg aus Lehrte | 16.09.2012 | 22:06  
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