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Theater für Niedersachsen mit "Cyrano de Bergerac" in Burgdorf

„Cyrano de Bergerac“ am 23. Mai im Theater am Berliner Ring:
Ein Feuerwerk an Wortwitz und großen Gefühlen

Ein Feuerwerk an Wortwitz und großen Gefühlen brennt das Theater für Niedersachsen am Freitag, 23. Mai, in Burgdorf ab. Um 20.00 Uhr steht „Cyrano de Bergerac“, die romantische Komödie von Edmond Rostand, auf dem Spielplan des Theaters am Berliner Ring. Um 19.30 Uhr gibt es eine kostenlose Einführung. Der Kartenvorverkauf läuft bei Bleich Drucken und Stempeln, Braunschweiger Straße 2, und im Bürgerbüro, Spittaplatz 4. VVV-Mitglieder erhalten bei der Fa. Bleich Ermäßigungen.

Zum Inhalt: Der Edelmann Cyrano de Bergerac ist überall für seine Tapferkeit und Schlagfertigkeit mit Zunge und Degen gleichermaßen berühmt und gefürchtet. Doch Cyrano ist unglücklich, da ihn seine ungeheuer große ungestalte Nase, wie er meint, zur Einsamkeit verdammt. Seit Jahren liebt er heimlich seine Kusine, die schöne und anmutige Roxane. Allerdings verbirgt er seine Gefühle aus Angst vor ihrem Spott.

Roxane ihrerseits liebt einen anderen, den schönen, leider etwas geistlosen Christian, der in Cyranos Regiment dient. Christian wiederum begehrt Roxane, weiß seiner Liebe jedoch nicht mit Worten Ausdruck zu verleihen. Er bittet Cyrano um Hilfe, und Cyrano willigt tatsächlich ein in der Hoffnung, auf diese Weise wenigstens einen leisen Abglanz der Liebe Roxanes zu erhalten. So entsteht ein grotesk-tragisches Liebesdreieck, in dem Roxane ahnungslos in Liebe zu zwei Männern entbrennt: zu Christians Schönheit und zu Cyranos Geist und Witz. Eine Konstellation, die alle drei auf harte Proben stellt.

Mit seiner ergreifenden Geschichte lebt das Stück von seiner federleichten und facettenreichen Sprache. Auf hochkomische Wortduelle folgen lyrische Passagen, die das Leid des Liebenden ebenso greifbar machen wie zuvor seinen kühnen, überlegenen Humor. Ein sprachliches Meisterwerk über die unbezwingbare Macht der Liebe.

Die Hauptrollen spielen Michaela Allendorf und Oliver Jaksch. Regie führt Ludmilla Heilig.
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