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14. Februar - Der Tag, an dem die Liebe blüht...

Lieder von Liebe und so… schreibt, komponiert und produziert das Singer/Songwriter Duo Emblazon aus Burgdorf. Zum Valentinstag möchte Emblazon Sie an einen Ort entführen…


Wo die Liebe blüht…

Schenkst du mir ’n Augenblick?
Dann möcht‘ ich dir was zeigen.
Ich kenn‘ n Ort, ist nicht weit fort,
dort klingen 1000 Geigen.
Die werden von niemandes Hand gespielt,
es ist nur der Ort, wo die Liebe blüht.

Dort steht ein großer Lindenbaum,
der lässt in seinen Zweigen
die Blätter mit der Sonne spiel’n.
Hörst du die 1000 Geigen?
Kein Richtig, kein Falsch, es gibt kein „verspielt“,
denn dies ist der Ort, wo die Liebe blüht.

In meinem Garten
da brennt ein Licht.
In meinem Garten
erwart‘ ich dich.
In meinen Garten
lade ich dich ein
ganz bei dir selbst
und bei mir zu sein.


Dort gibt es auch ein Rosenbeet,
verführerische Düfte,
tiefdunkelrotes Farbenspiel
hebt Herzen in die Lüfte.
Auch wenn irgendwann der Sommer vergeht…
es bleibt unser Ort, wo die Liebe blüht.

In meinem Garten
da brennt ein Licht.
In meinem Garten
erwart‘ ich dich.
In meinen Garten
lade ich dich ein
ganz bei dir selbst
und bei mir zu sein.


Text Kirsten Rotter * Musik Martin Lohmann
© Emblazon 2013
hier können Sie Emblazon hören

Bei der Suche nach den Wurzeln des Valentinstages stößt man auf allerlei Anekdoten, Hinweise, Legenden und historische Begebenheiten.
Eine von den vielen Möglichkeiten, auf die sich der Valentinstag zurückführen lässt..
Der Bischof von Terni, der heilige Valentin, half im 3. Jahrhundert nach Chr. Liebenden, die sich ihr Lebenspartner selbst aussuchen wollten, was zu damaligen Zeiten ganz und gar nicht selbstverständlich war. Es wird gesagt, dass der Bischof, der ein begeisterter Gärtner gewesen sein soll, die verliebten jungen Menschen, die an seinen Klostergärten vorbeikamen, mit Rosen beschenkte. Außerdem setzte er sich auch bei ihren Familien für sie ein, wenn diese der Verbindung nicht zustimmten. Viele Paare kamen zu ihm, um sich von ihm in christlicher Zeremonie trauen zu lassen. Er verheiratete auch Soldaten, die zu der Zeit nach gesellschaftlicher Konvention ehelos bleiben mussten. Dies missbilligte Kaiser Claudius, womit Bischof Valentins Märtyrertod am 14.Februar 269 in Verbindung gebracht wird. (Quelle: Recherchen und Gedanken zum Valentinstag - Prof. Dr. Josef Kurz http://idw-online.de/pages/de/news195938)
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