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Despoten "in Gemeinnützigen" Sportvereinen.... Hallo Aufwachen!

Wenn sich, ein Abteilungsleiter, eines Sportvereins, der eine Sparte leitet,

dazu von den Mitliedern gewählt wurde,

um ihre Interessen zu vertreten,


hergeht und diese Amt missbraucht,
„ Ich mache die Politik und ihr macht nur was ich sage , alles andere lasst weg!“….,
dann zeigt das , das sich dieser Abteilungsleiter, als ein gewählter Volksvertreter versteht, der jedoch nicht das Volk vertritt dann , sondern seine eigenen Interessen und das nennt man Despotenhaftes ,krankhaftes Verhalten.
Denn er hat seinen Auftrag der Mitglieder gar nicht verstanden oder wollte nur „ die für ihn wichtige , Macht !
Leider haben schon einige Vereine in Deutschland solche Abteilungsleiter. (ich rede hier nicht von Proficlubs., sondern Gemeinnützige!.) Und das birgt Gefahren für alle Mitglieder , die mal ihre Meinung vortragen, auch wenn diese im Ausdruck nicht diplomatisch ist. Tut er das noch mal, wird er von diesem Abt.-Ltr. , sich Despotenhaft verhaltend, per Antrag, an den übergeordneten Vorstand des Vereins, mit einem Vereins Ausschluss Verfahren überzogen, damit dieser „ Politik- Gegner aus seinem Sichtfeld verschwindet. Da gibt es Vereine , die haben sich eine Satzung gegeben und bei einigen steht deutlich drin, das der Hauptvereinsvorstand“ die Abteilungen überwacht in ihren Tätigkeiten.“ ..
Hallo , wo ist das bei einigen Vereinen geblieben, wenn ein Abteilungsleiter sich Despotenhaft verhält und andere Meinungen unterdrückt, Kritiken abwehrt, auch in dem er, gegenüber dem Hauptvorstand, behauptet , „bei uns ist alles in Ordnung…!? Da kann man nur sagen: Armes Deutschland , was habt ihr teilweise an die Spitzen gewählt, ihr wolltet doch etwas anderes!
Und der dadurch seine Macht weiter ausbauen kann. Er kann sogar Strafen aussprechen ohne den Hauptvorstand vorher dazu zu befragen.
Sowas nennen andere auch DIKTATUR !
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Jens Braun aus Burgdorf | 15.02.2019 | 16:33  
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