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Senioren-Adventskaffee beim RSE

Rüdiger Solisch (stehend) begrüßt die Gäste.
Rechtzeitig vor dem in der Zwischenzeit schon traditionellen Adventskaffee für Senioren, im gemütlichen Clubhaus des SV Ramlingen/Ehlershausen, hatte der Winter die ersten frostigen Tage vorausgeschickt. Ab 14.30 Uhr wurden selbstgebackener Kuchen und Schnittchen im Clubhaus angeliefert und die Kaffeemaschine hatte Schwerstarbeit zu verrichten. Es kamen über vierzig Senioren um bei Klönschnack und leckerem Kuchen den Nachmittag zu verbringen. Der erste und zweite Vorsitzende des RSE, Jürgen Stern und Alfred Runge waren auch der Einladung gefolgt. Rüdiger Solisch hatte wieder mit seinen Helfern alles bestens organisiert und begrüßte die Gäste mit herzlichen Worten. Er bedankte sich bei den fleißigen Kuchenbäckern Ruth Orleth, Inge Buchholz, Karin Buchholz, Lisa Bähre, Gertrud Fritz, Ilona Krause, Elfriede Voltmer, Tina Solisch und Jürgen Scharlemann. Seinen Dank richtete er auch an das Gasthaus Bähre das die Kannapees geliefert hatte. Solisch kündigte Alf Miener, Trainer der Reserve des RSE und Susanne Lange an, die eine selbstverfasste Kurzgeschichte vortragen würde. Miener hielt einen Vortrag über die Ziele der jungen Mannschaft des RSE, die in der Kreisliga eine sehr gute Rolle spielt und die jungen Spieler an höhere Aufgaben heranführt. Miener präsentierte einen bekannten Leitartikel von Francis P. Church, Redakteur bei der New York Sun aus dem Jahre 1897. Darin fragt die achtjährige Virginia ob es den Weihnachtsmann wirklich gibt.
Dazwischen war die Gelegenheit sich mit seiner Stuhlnachbarin oder seinem Stuhlnachbarn zu unterhalten, was der Lautstärke nach, auch sehr gut genutzt wurde.
Der Höhepunkt des Adventskaffeenachmittags war die sehr humorvolle Kurzgeschichte die Susanne Lange selbst geschrieben hat, über eine gestresste Hausfrau kurz vor der Bescherung an Heiligabend. Die Geschichte kam der Realität sehr nahe und viele der anwesenden Frauen erkannten die ein oder andere Begebenheit aus ihrer eigenen Erfahrung. Anschließend wurde wieder geklönt und Alf Miener präsentierte noch eine humorvolle Anekdote über einen der nach Bayern zog und nun mit dem Schnee und seinen Folgen hadert - bis zum Nervenzusammenbruch.
Später dann brachen die ersten Gäste zum Heimweg auf, traurig, dass wieder ein Jahr vergehen muss bis zum nächsten Adventskaffeenachmittag.
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Unser "Plus" kennzeichnet alle Beiträge, die durch den Abdruck bei unseren Partnerverlagen noch mehr Aufmerksamkeit bekommen.Anzeiger | Erschienen am 14.12.2012
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