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Historischer Löschzug ehrt Mitglieder für 25jährige Dienste

Am vergangenen Sonntag den 30.10.2010 berichtete der Zugführer Helmut Laue im Feuerwehrhaus Otze von den Tätigkeiten und Auftritten des Historischen Löschzugs Burgdorf.
Zu 3 Großvorführungen in Mölme, Veltheim und Brück sind die Kameraden ausgerückt. Wobei Brück mit 20000 Zuschauern die größte war.
Weiter haben auch mehrere Ortsgruppen einzelne Veranstaltungen gehabt wie zum Beispiel die Burgdorfer Nacht oder das Dreschefest in Schillerslage. Leider fehlt ein wenig der Nachwuchs, so Laue in seinem Bericht.
Der stellvertretende Zugführer, Kurt Fuchs, gab einige Zahlen zur Statistik bekannt.
64 männliche und 27 weibliche Mitglieder hat der Historische
Löschzug. Man hat sich 2010 zu 69 Diensten und Versammlungen getroffen und dabei 3899 Dienststunden geleistet. Die Veranstaltung in Brück hat dabei mit über 1000 Stunden den Löwenanteil.
Im Anschluss wurde per Laptop und Beamer ein Bildbericht zu der Veranstaltung in Brück gezeigt.
Der Bürgermeister Alfred Baxmann betonte in seinen Grußworten das
der Historische Löschzug der beste Botschafter für Burgdorf sei. Das Burgdorfer Feuerlöschwesen kann sich sehen lassen. Und was die Nachwuchsarbeit angeht, sei man in Burgdorf schon lange durch die Jugendfeuerwehren und die Gründung der Kinderfeuerwehren in Burgdorf und Heessel, auf dem richtigen Weg. Das Feuerwehrleben muss nicht mit 62 enden wie man es beim Historischen Löschzug sehen kann. (in Niedersachen darf man nur bis um 62 Lebensjahr in der Freiwilligen Feuerwehr Einsätze fahren.) Und wie man auf den Bildern von Brück sehen konnte macht es auf alle Fälle spaß, man bekommt richtig Lust mitzumachen. Helmut Laue lud darauf hin den Bürgermeister ein, eine Vorführung als Bürgermeister mitzumachen.
Der Stadtbandmeister Ulf Anderson bedauerte in seinen Grußworten die Nachwuchsprobleme im Historischen Löschzug. Leider sei es für viele Aktive Kameraden schwierig durch viele Dienststunden und natürlich auch Arbeitszeiten den Historischen Löschzug zu unterstützen. Es ist schade, aber es gibt keine Patentlösung um das Nachwuchsproblem zu lösen.
Die Mitglieder Erika Laue, Helmut Bätje, Günther Gawronski, Günther Pukall,
Heinz Pfeifer, Heinz Winter, Erwin Sacher und Gerd Roger wurden von Anderson für die 25 Jährige arbeit im Löschzug mit einer Urkunde geehrt.
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Weiterveröffentlichungen:

Unser "Plus" kennzeichnet alle Beiträge, die durch den Abdruck bei unseren Partnerverlagen noch mehr Aufmerksamkeit bekommen.Anzeiger | Erschienen am 04.11.2010
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