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Feuerwehr Ramlingen-Ehlershausen sieht rosig in die Zukunft, dank guter Jugendarbeit

Was hat die Feuerwehr an persönlicher Schutzausrüstung alles
Viele Eltern, sowie Vertreter der Stadt und der „großen“ Feuerwehr waren der Einladung vom Jugendwart Andreas Maschigefski gefolgt, den Bericht der Jugendfeuerwehr über das Jahr 2012 zu hören. Gab es doch vieles zu berichten. Das positivste war die gestiegene Mitgliederzahl vom 10 auf 12 Mitgliedern. Das sind zwar nur 2 Mitglieder mehr, aber dafür haben haben uns auch drei verlassen. 1 Mitglied konnten wir der aktiven Abteilung übergeben. 2 Mitglieder mussten wegen der Schule ihre Freizeit kürzen und haben uns somit verlassen. Und dennoch konnten wir dann 5 neue Mitglieder gewinnen.
Es wurde auch wieder vieles unternommen. Neben mehreren Leistungsmärschen, einer Feuerwehrhausübernachtung, einem Zeltlager im Harz mit Partnerjugendfeuerwehr aus Kleinmühlingen, wurde z. B. Marmelade aus frisch gepflückten Erdbeeren gekocht, Theater gespielt oder auch richtiges Feuer gelöscht. Der Mix der Dienste macht es wohl aus, dass die Beteiligung im letztem Jahr überdurchschnittlich gut war. Das spiegelt sich auch in den geleisteten Stunden wieder.
Allein die Mitglieder kamen auf 1493 Stunden. Dazu noch einmal die Betreuer mit 1333,25 Stunden. Viele Stunden waren hier noch nicht mitgezählt.
Die Mitglieder haben es sogar in ein Buch geschafft. Als der Radiosender ffn aufrief sein Logo nachzustellen, haben wir dieses mit unseren Mitgliedern vor dem Feuerwehrhaus nachgelegt.
Wie im jedem Jahr spielten wir wie immer einen Wanderpokal zum Ende des Jahres aus. Dieses mal waren wir kegeln. Nach dem sich die Mitglieder eingekegelt hatten, musste jeder 10 mal kegeln. Bei den ersten 5 Würfen wurden die geworfenen Kegel addiert. Bei den folgenden 5 Würfen, wurde dann wieder abgezogen. Da war manch einer schon schnell wieder bei 0. Wenige konnten hier passende Würfe erziehen. Der beste hier war Thomas Krämer. Er darf nun für ein Jahr den Wanderpokal mit seinem Namen behalten. Dieser ist auch noch reichlich mit Süßkram gefüllt.
Auch jedes Jahr wird das Mitglied mit den meisten Dienststunden geehrt. Gezählt werden alle Stunden, an denen jedes Mitglied theoretisch hätte teilnehmen könnte. Hier gab es wieder ein spannendes Rennen an der Spitze. In diesem Jahr ging die Traditionsnadel an Chantal Pahl. Sie leistete im Jahr 2012 205,75 Stunden.
Ein kleiner Ausblick auf die Termine des Jubiläumsjahr (die Jugendfeuerwehr wird 20 Jahre jung) verspricht wieder ein abwechslungsreiches Jahr zu werden.
Nach den Grußworten der geladenen Gäste, wurde noch ein deftiger Gemüseeintopf zum Ende serviert. Während des Essens konnten sich dann die Gäste den Jahresrückblick mit Bildern ansehen.
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