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Burgdorf/West. In der Nacht vom 9. auf den 10. Januar wurde die Ortsfeuerwehr Heessel zu einem Kellerbrand alarmiert.

Als die ersten Einsatzkräfte gegen 23 Uhr die Einsatzstelle im Böhmeweg erreichten drang dichter Rauch aus dem Gebäude. Die Anwohner waren schon in freie geflüchtet. Ein Rauchwarnmelder hatte die Familie aus dem Schlaf gerissen so dass sie früh genug das Haus verlassen und die Feuerwehr alarmieren konnte. Diese drang dann mit Atemschutzgeräten in den Keller vor. Im verlauf des Einsatzes wurde die Ortsfeuerwehr Schillerslage wegen weiteren Atemschutzgeräteträgern und die Ortsfeuerwehr Burgdorf für ein Belüftungsgerät dazu alarmiert. Als Brandursache entpuppte sich ein Wäschetrockner, der nachdem er abgelöscht wurde nach draußen befördert wurde. Durch die Rauchentwicklung ist das Haus für die nächste Zeit unbewohnbar. Die Anwohner kamen erstmal bei Nachbarn unter. Der Einsatz dauerte ca. 2,5 Stunden. Ebenfalls im Einsatz war der Rettungsdienst mit einem Rettungswagen die Polizei mit einer Streifenwagenbesatzung und dem Kriminaldauerdienst.
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