ZU BESUCH: BRILON im HOCHSAUERLAND Teil 1

Petrusbrunnen in Brilon
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Ich hatte die Gelegenheit ein paar  Urlaubtage  in Brilon zu verbringen. Ich nutzte den Urlaub um Brilon und die nächste Umgebung zu erkunden. Die erste Erwähnung von Brilon erfolgte im Jahre 973 durch Kaiser Otto II.. Brilon hat mit seinen 17 Ortsteilen etwa 27.000 Einwohner. Schon zu Römischen Zeiten im 1. Jahrhundert nach Chr. soll dort Blei abgebaut wurden sein. Später wurde neben den Blei auch Eisen, Kalkspat und Galmei gewonnen. Der historische Begriff Galmei steht hauptsächlich für Zinkcarbonat, Zinkspat und Zinksilikat. Heute wird nur noch Kalkstein als Schotter für den Straßenbau und für die Zement- und Kalkproduktion abgebaut. Das Rathaus wurde einst als Zunfthaus Mitte des 13. Jahrhunderts errichtet und zählt heute zu den ältesten Rathäusern Deutschlands. Durch den Waldreichtum von 49% der Gesamtfläche des Briloner Stadtgebietes wird Brilon als die waldreichste Stadt Deutschlands bezeihnet.  Brilon ist von einer Mittelgebirgslandschaft umgeben. Dadurch  eignet sich Brilon bestens als Ausgangsort für Wanderungen. So gibt es z. B. den Rothaarsteig mit einer Gesamtlänge von 154 km. Durch den Sturm Kyrill vom 17.01.2007 wurde ein zu Brilon gehörender 100 ha großer Fichtenwald zu 100% zerstört. Bereits am 1. Mai des nachfolgendes Jahres wurde an dieser Stelle der Briloner Bürgerwald eröffnet. Weithin ist das aus vierzehn 20 m langen Fichtenstämmen bestehende Kyrill Tor am Eingang des Bürgerwaldes zu sehen. In der näheren Umgebung von Brilon befinden sich 3 Stauseen bzw. Talsperren, die als Erholungsgebiete genutzt werden (Möhnestausee, Hennestausee, Diemelsee) können. Auf allen der angeführten Talsperren gibt es  Fahrgastschiffe, Bademöglichkeiten und Campingplätze.  In den beiden Bildgalerien versuche ich mit den Bildunterschriften die einzelnen Bilder zu erläutern. 

Bürgerreporter:in:

Gerd Horenburg aus Aschersleben

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